Filme

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Re: Filme

Beitragvon GLaDOS » Mo. 21.01.2013, 09:54

senta hat geschrieben:wir haben Silvester
"HACHIKO" gesehen mit Richard Gere..., und wir haben geheult !!!
Ich hab ihn mir den deswegen noch nicht angeschaut. Ich würde heulen wie nur was :heulflenn:. Ich kann es gar nicht sehen wenn Hunde in Filmen & Co. sterben.
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Re: Filme

Beitragvon effloresco » Mi. 23.01.2013, 18:24

Habe gestern mit meinem Freund "Der Mann, der niemals lebte" gesehen. Obwohl Leonardo DiCaprio meiner Meinung nach ein wirklich sagenhafter Schauspieler ist, hat das den Film auch nicht wirklich gerettet. Irgendwie fehlte dem Film etwas.
effloresco
 

Re: Filme

Beitragvon Atisha » Mi. 23.01.2013, 18:42

senta hat geschrieben:wir haben Silvester
"HACHIKO" gesehen mit Richard Gere..., und wir haben geheult !!!


Oh mal ein Film den ich auch kenne, den man Kindern zeigen kann, aber leider bin ich emotional so öde dran, ... so dass ich nicht heulen kann.

Wir (meine Kinder und ich) sehen uns ja immer viele "Kinder"-Filme an.

Jetzt hatten wir "Das Mädchen mit dem Zauberhaar" gesehen ein japanischer Zeichentrickfilm, aber so gut so lebensaufmerksam und genau beobachtet, ist kein Märchen-Traum-Film, auch wenn der Titel das vermuten lässt. Dort sind ganz viele gestorben, eine Mutter, ein Polizist, ein Goldfisch und ein Großvater ...
Es ging ums Leben und menschliche Dinge, ein Spannungsfeld zwischen Träumen und Wünschen und der Wirklichkeit und der Verarbeitung der Geschehnisse durch die Figuren. Der Film ist mir richtig nahe gegangen.
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Re: Filme

Beitragvon Blume » Mo. 18.02.2013, 15:38

Vincent will Meer.

Ein absolut wunderbarer Film über Freundschaft, Zusammenhalt und darüber, wie man dem Leben trotz "Anderssein" begegnen kann.
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Re: Filme

Beitragvon Stacheldraht » Mo. 18.02.2013, 22:42

Blume hat geschrieben:Vincent will Meer.

Ein absolut wunderbarer Film über Freundschaft, Zusammenhalt und darüber, wie man dem Leben trotz "Anderssein" begegnen kann.


stimmt. den mag ich auch sehr. allerdings wirkt er für mich als (leichter) trigger, wegen der essstörung von marie. besonders über den spruch: "du brauchst doch nur jemand, der dir beim sterben zuschaut" hab ich lange nachgedacht.
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Re: Filme

Beitragvon Vanilla » Sa. 02.03.2013, 20:41

Ich schaue grad Das Leben des David Gale mit Kevin Spacey.
Ist wirklich sehenswert, es geht um die Todesstrafe.
Habe den Film schon vorher gesehen.

Mag K. Spacey sehr, seit ich zum 1.x K-Pax-Alles ist moeglich gesehen
habe. Den hab ich schon 3-4x gesehen.
Dir wurde dieses Leben gegeben, weil du stark genug bist um es zu leben.
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Re: Filme

Beitragvon effloresco » Mi. 13.03.2013, 11:14

Vanilla hat geschrieben:Ich schaue grad Das Leben des David Gale mit Kevin Spacey.
Ist wirklich sehenswert, es geht um die Todesstrafe.
Habe den Film schon vorher gesehen.


Kann ich nur unterschreiben. Wir haben den damals im Philosophie-Unterricht gesehen und waren - entgegen der Erwartung des Lehrers, da eine Praktikantin/Referendarin den Film vorgeschlagen hatte - nach dem Film alle sehr entsetzt, baff, mussten das alles erstmal verdauen.
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Re: Filme

Beitragvon ClaudiaJemas » Mi. 03.04.2013, 12:46

The Green Mile ist ein sehr guter Film geht zwar ne weile aber lohnt sich.
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Re: Filme

Beitragvon effloresco » Mi. 03.04.2013, 12:57

ClaudiaJemas hat geschrieben:The Green Mile

Hab den damals mit 11 oder 12 mal stellenweise gesehen und das war... verstörend :shock:
Mittlerweile habe ich ihn ganz gesehen und auch verkraftet :D

Ich habe in den letzten Wochen bis Monaten "It's kind of a funny story" und "Perks of being a wallflower"(deutscher Titel: Vielleicht lieber morgen) gesehen. Ersterer handelt von einem Jugendlichen, der an depressiven Verstimmungen und einer Angststörung leidet und deshalb 5 Tage(?) in der psychiatrischen Abteilung einer Klinik verbringt.
Im zweiten Film geht es um einen Jugendlichen mit PTBS, der ein unauffälliger Außenseiter (=wallflower/Mauerblümchen) ist. In dem Film spielt auch Emma Watson mit.

Beide Filme waren sehr untypisch für Hollywood, stellenweise triggernd. Ich fand die Filme echt sehr schön, nicht zu klischeehaft aber auch nicht zu bedrückend.
effloresco
 

Re: Filme

Beitragvon Vanilla » Mi. 03.04.2013, 16:52

auch wenn der Film sehr gute Nerven erfordert, ich ihn kaum ansehen konnte, ohne mir zeitweise die Ohren
zuzuhalten, finde ich Das Schweigen der Lämmer ganz hervorragend.
War damals psychisch noch sehr istabil
Werde es demnächst mal lesen

Sehr gut gefällt mir The Straight Story, habe ihn schon mehrmals gesehen
The Straight Story basiert, wie bereits der Titel besagt, auf einer wahren Begebenheit. Alvin Ray Straight (* 17. Oktober 1920; † 9. November 1996) war ein Einwohner der ebenfalls real existierenden Stadt Laurens im US-Bundesstaat Iowa und erlangte Berühmtheit, als er im Sommer 1994 eine Strecke von 470 km nach Blue River, Wisconsin zurücklegte, um seinen Bruder zu besuchen, nachdem dieser einen Schlaganfall erlitten hatte. Da er aufgrund seines Alters von 73 Jahren eine Sehschwäche hatte und keinen Führerschein besaß, legte er die Distanz mit Hilfe eines Rasenmähers zurück, an dem er einen Anhänger befestigte, in dem sich Benzin, Campingausrüstung, Bekleidung und Nahrungsmittel befanden. Das Gespann besaß eine Höchstgeschwindigkeit von 8 km/h. Sein Bruder, Henry Straight, erholte sich von seiner Erkrankung und zog wieder nach Iowa, um näher bei seiner Familie zu sein.
http://de.wikipedia.org/wiki/Eine_wahre ... ight_Story
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Re: Filme

Beitragvon Konstantin » Fr. 19.04.2013, 19:32

Also ich habe mir den Film Oblivion angeschaut. Mit Tom Cruise und Morgen Freeman.
Tom Cruise und Morgen Freeman spielen gut.
Der Film hätte auch viel Originelles, aber wo geklaut hat gut eingesetzt.
Die Optik fand ich in Tron Legacy besser und das Design, die Animation war auch etwas weniger gut als in Tron Legacy.
Der Film war leider musikalisch etwas weniger gut unter malt wie Tron Legacy , oder andere Filme. Der Soundtrack ist mir leider nicht so hängen geblieben ,trotzdem ist noch gut.
Zur Story noch ,was mir aufgefallen ist das gewisse Ähnlichkeiten aufwies 2001 Odyssee durch den Weltraum , von ruhigen her anderseits gibt es auch Anspielungen (jedenfalls kam mir das so vor) von früheren Tom Cruise Filmen. Beispielweise die Brille (Top Gun) oder die Figur mit den Namen Bob (the last Samurai).
Ein bisschen wird durch Vorhersehbarkeit an Spannungen genommen wie oben erwähnt. Beispielweise Der Trailer hat mir zu viel gespoilertSpoiler (Beispiel1): Da habe ich gewusst das Jack Harper in Wirklichkeit für die bösen Arbeitet. . Dann noch einige Szenen wo der Film sich selbst verrät Bespiel Ich will das Julia und die Menschheit überlebt. Spoiler (bespiel2): Da habe ich gewusst das sie noch auf der Erde ist.
Doch es gelingt ihn manchmal doch zu überraschen. Spoiler (Was der Film gut macht): Ich wusste nicht das es eine Maschine ist, ich habe geglaubt es sind Aliens, aber eigentlich passt zu Story.
Ich finde das der Gut aber leider nicht mehr so gut wie Joe Kosinski erste Film Tron Legacy .
Ich gebe ihn 7 von 10 Drohnen
Konstantin
 

Re: Filme

Beitragvon Konstantin » So. 19.05.2013, 19:18

Ich habe mir den neuen Star Trek film angeschaut.
Aber es gibt einige Punkte die mich störten. Zum einen Scotty ( Simon Pegg ) ist und bleibt nervig.
Dann die Aktion steht in Vordergrund, die handlung leidet etwas darunter. Ich hätte gehofft das Spock und Urura ein ende ihrer beziehung machen. Die Wackel Kamera ist wenigstens nicht so schlimm wie bei ersten teil wie ich finde. Die Sychnro fand ich schlecht bzw. mittelmäßig. Kirk ist und bleibt ein Rebell und Frauen Held. Pille bleibt naja sehr emotional ein wenig zu emotional, aber es passt.
Es gab ein paar Anspielungen zu den alten Filmen. Beispiel Reaktor Szene.
Noch etwas zu den Gegner.
Spoiler (was die Gegner betrifft): Es hat mir nicht gefällen wie er aussieht , aber ok man musste sich dran gewöhnen das Khan ist anders aussieht.Ebenso das ich das schlecht das er nicht entkommt. (anderseits wie hätte Kirk überleben sollen) Ich fand es gut das der Admiral auch ein böser.
Leider füllt es sich nicht mehr ST wie das ursprüngliche Team an. Was mir gefallen waren das teilweise Unvorhersehbare wo man einige male erschrocken ist.
Außerdem die neue Figur der Crew gefällt mir. :)
Spoiler (Verfolger): Die Klingonen sehen richtig gut aus!
Der Film hinter lässt einen bitteren nach geschmack das Star Trek jetzt anders ist.
Die Schauspielerische Leistung gefällt mir nicht so gut wie alle sagen vielleicht liegt es an der Sychnro.
Ich gebe ihn schlussendlich 7 von 10 Raumschiffen. :o :)
Konstantin
 

Re: Filme

Beitragvon Vanilla » Di. 21.05.2013, 21:40

Ich liebe den Film
Vier Minuten, kennt den jemand?
Habe ihn 2x gesehen + schau ihn sofort wieder an, wenn er wieder im TV gezeigt wird.
Hier die letzten Minuten daraus http://youtu.be/zJJifjUN1sU

Was Amazon darüber schreibt:
Die über 80-jährige Traude Krüger (Monica Bleibtreu) ist eine al eingesessene Klavierlehrerin in einem Frauengefängnis. Sie hat dort nicht nur mit ihren Schülerinnen zu kämpfen, sondern auch mit der Gefängnisleitung, die den Sinn der Klavierstunden nicht wirklich nachvollziehen kann. Zu allem Überfluss ist ihre neue Schülerin, die 21-jährige Jenny, alles andere als einfach. Doch obwohl die aufsässige Jenny die alte Dame vor den Kopf stößt, wo sie nur kann, fördert Traude ihr Talent nach Kräften.
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Re: Filme

Beitragvon senta » Mo. 27.05.2013, 23:04

oooooh,
ich habe gerade nochmal alle drei Teile von "Sissi" gesehen,
:wasser:
senta
 

Re: Filme

Beitragvon Atisha » Di. 28.05.2013, 00:49

Am Sonntag lief in KiKA der tschechoslowakisch-deutsche Märchenfilm "Der treue Johannes" 1986 und das war so ne schöne Verfilmung, nicht im Sinne von lustig oder modern, das war so rein und ursprünglich erhalten und gedreht, das dieser Film ein wirklicher Genuss ist für alle Märchenforscher. Ich denke ich kann das einschätzen, habe schon mehrere Märcheninterpretationen mir angehört, habe auch das Buch die "Weisheit der deutschen Volksmärchen" von Rudolf Meyer zu Hause und teilweise gelesen. Ich halte nichts von den schaarenweise auftretenden psychologisierenden Märcheninterpretationen, wo es wirklich zur Resonanz kommt, das ist bei der anthroposophischen Sichtweise. Dort liegt die Wahrheit. Und wenn man einmal die Märchen kennt, dann geben sie so eine Hoffnung und Wissen, vergleichbar mit der Bibel, über den Weg der Menschheitsentwicklung.
Die Welt ist ein Spiegel. Man kann den Spiegel noch so putzen, aber das eigene darin betrachtete Gesicht wird dadurch nicht sauber.
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