Mein Weg aus der Psychose

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Mein Weg aus der Psychose

Beitragvon altenbucher » Mo. 05.09.2016, 20:22

Hallo,

ich hatte vor einigen Jahren auch eine Psychose. In meinem Kopf ging es drunter und
drüber. Hatte Todesängste, war depressiv und dann wieder manisch. Hatte auch Zwanshandlungen,
Zwangsgedanken. War wie übersinnlich, konnte Sachen um mich herum warnehmen, die sonst
keiner warnahm.

Es fühlte sich auch an, daß Wesenheiten in mich eingedrungen sind, und mich wie fernsteuerten.
Vielleicht ist noch erwähnenswert, daß ich in der Esoterik verstrickt war, und Drogen zu mir genommen
habe.

Ich wußte nur, mit mir passiert jetzt irgendwas, was ich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Konnte mich
teilweise nicht in der oberen Wohnung aufhalten, da ich gespürt habe, dass mich etwas den
Balkon hinunterstürzen wollte.

Diese Zeit war sehr anstrengend und hat mir doch die Augen geöffnet, daß es mehr zwischen Himmel
und Erde gibt als uns unsere Augen zeigen.

Was mir aber immer wieder geholfen hat war das Gebet. Der Name Jesus ist der Höchste den es
gibt. Vor ihm müssen sich alle dunklen Mächte beugen!

Ich habe später auch die Bibel gelesen, die bis zu diesem Zeitpunkt für mich wie ein Märchen-
buch war, und habe festgestellt, daß Jesus viele Bessesene befreit hat. Die Stimmen
und Eindrücke stammen tatsächlich von anderen Wesen.

Jesus Christus und die Kirche war vorher für mich wie ein Witz. Wer braucht das schon?
Ein Haufen Leute die irgendwelchen Riten nachlaufen, die keine Kraft haben...

Aber: Jesus Christus gibt es wirklich. Er ist der Sohn des lebendigen Gottes und er ist
gekommen um uns zu befreien. Von einem Leben im Gebundensein und von Sünde.
(Johannes 10,10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten;
ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.)

Die Ketten des Satans hatten mich fest in der Hand. Doch ich kam an den
Punkt, an dem ich nicht mehr weiter wußte. Ich hatte zuvor auch schon angefangen nichts
mehr zu essen, und mich auf den Tod vorbereitet.

Doch erst im tiefsten Tal war ich bereit mein Leben Jesus zu übergeben. Alle meine
Versuche mein Leben zu einem Erfolg zu führen waren gescheitert. Ich war gescheitert.
Und das auf ganzer Linie.

Erst dann konnte ich wirklich von Herzen flehen mich von diesem Leid zu befreien.
Jesus Christus ist treu. Wenn du ihn heute noch anrufst, und ihm im Gebet
dein Leben übergibst, und es auch so meinst, wird er dieses Gebet erhören.

Ich mache hier kein Heilungsversprechen! Er wird dich nach dem Gebet prüfen, ob
du es wirklich meinst was du das gebetet hast. Und glaube mir, wenn du
tatsächlich einen Herschaftswechsel vom Reich der Finsternis zu Licht erlebst,
wird die dunkle Seite dich noch einige Male attakieren. Aber mit Gottes Hilfe
wirst du da durchkommen.

Noch ein Wort der Warnung: Du kannst nach dem Gebet nicht so weiterleben,
wie bisher.
d.h. wende dich ab von der Sünde, schließe die Türen, die für den Feind
jetzt noch offenstehen. (z.B. du hast gestohlene Dinge, Okkultes im Haus, lebst
in Sünde wie Ehebruch oder bist unversöhnlich mit anderen Menschen usw)
denn in Lukas 11, 24 heißt es dass der Feind wiederkommen wird, und du dann
schlechter dran sein wirst wie vorher.


Bei mir dauerte das noch 1-2 Monate bis alles verschwunden war. Habe danach alle
okkulten Sachen aus meiner Wohnung verbannt. Danach konnte ich wieder
richtig durchatmen. War nach dieser Zeit auch sehr erschöpft und habe dann
begonnen zu verstehen, was da eigentlich vorging.

Die Bibel würde sagen, daß ich von neuem geboren wurde und das der Hl.
Geist bei mir eingezogen ist.

Die Psychatrie würde wohl die geistliche Komponente komplett leugnen.

Ich bin frei von allen Medikamenten, hatte seither weder einen psychotischen
Schub, Depression, Manie, Zwänge usw. Auch von Drogen bin ich
befreit. Und das jetzt schon seit ca. 10 Jahren.

Habe Friede in meinem Herzen und weiß wo ich die Ewigkeit zubringen werde.

Ich bete für die, welche diese Nachricht fassen können, dass sie den Herrn
Jesus Christus, der am Kreuz für uns die Sünden trug, gestorben und wieder
auferstanden ist, für sie zum Reter wird.

Gottes Segen.
André
altenbucher
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