1,3 Milliarden Tonnen

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Re: 1,3 Milliarden Tonnen

Beitragvon Luna » Mo. 19.08.2013, 09:11

Und überhaupt: Wie passt diese Art des Miteinanders eigentlich mit dem christlichen Glauben zusammen?
Luna
 

Re: 1,3 Milliarden Tonnen

Beitragvon Luna » Mo. 19.08.2013, 09:13

schmetterling hat geschrieben:Meine güte was seid ihr weichlich mein Mann hat überhaupt nichts schlimmes geschrieben nur Seine Meinung wie ihr auch und fertig. Herablassendes kann ich in Seinem Text nichts erkennen!!!!


Das finde ich dann aber schade, wenn du nichts Herablassendes daran erkennen kannst. Wenn das euer Umgangston ist oder der Umgangston mit Leuten, von denen ihr denkt, sie können etwas nicht, na dann gut Nächstenliebe.
Luna
 

Re: 1,3 Milliarden Tonnen

Beitragvon Luna » Mo. 19.08.2013, 09:14

Mirai 未来 hat geschrieben:Außerdem finde ich es unpassend, jemandem in einem Forum wie Seelenkummer Weichlichkeit zu unterstellen.
Wir sind alle aufgrund seelischer Probleme hier, also kann man doch wohl einen ordentlichen Umgangston erwarten.


Absolute Zustimmung.
Luna
 

Re: 1,3 Milliarden Tonnen

Beitragvon Vanilla » Mo. 19.08.2013, 09:41

Luna hat geschrieben:Und überhaupt: Wie passt diese Art des Miteinanders eigentlich mit dem christlichen Glauben zusammen?

genau das, frage ich mich auch
Dir wurde dieses Leben gegeben, weil du stark genug bist um es zu leben.
Unbekannt

Ja, ich hasse meine MS und sie mich scheinbar auch. Aber manchmal sitzen wir auch zusammen und lachen gemeinsam über meinen Gang

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Re: 1,3 Milliarden Tonnen

Beitragvon schmetterling » Mo. 19.08.2013, 22:43

Ohne weiteres passt es mit meinem christlichen glauben überein weil ich daran nichts herablassendes finde ich hätte nur anstatt weichlich empfindlich schreiben sollen ok mein fehler. Aber sondt sehe ich weder bei meinem Mann noch mir einen!
schmetterling
 

Re: 1,3 Milliarden Tonnen

Beitragvon Vanilla » Mo. 19.08.2013, 23:29

Ich finde schade, dass ihr tatsächlich so denkt, überzeugt seid.
Das bestätigt eigentlich nur, warum ich dem christlichen Glauben nichts abgewinnen kann.
Jeder soll glauben an wen er will, aber sich trotzdem gegenseitig respektieren + auch Andersgläubige,
bzw. Nichtgläubige mit Achtung behandeln.
Dir wurde dieses Leben gegeben, weil du stark genug bist um es zu leben.
Unbekannt

Ja, ich hasse meine MS und sie mich scheinbar auch. Aber manchmal sitzen wir auch zusammen und lachen gemeinsam über meinen Gang

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Re: 1,3 Milliarden Tonnen

Beitragvon senta » Mo. 19.08.2013, 23:43

Atisha hat geschrieben:Ja das hast du recht Iyuraeel, die großen Portionen sind oft billiger als die Kleinen. Aber ich habe den Eindruck, das es schon besser geworden ist. Ich kaufe immer beim roten Netto ein (der von Edeka glaube ich). Beim Gemüse ist es besonders schlimm, es gibt keine halben Kohlköpfe, der große Sack Kartoffeln kostet genauso viel wie der kleine, eine Stiege Äpfel, so viel wie ein Beutel. Aber ich pfeiffe drauf, kaufe trotzdem die kleinen Mengen, weil ich die großen eh nicht aufbrauchen kann. Man müsste sich die Packungen mit einem anderen armen Schlucker teilen, aber ich kenne nicht mal die Leute in meinem Haus. :oops: Die die ich kenne denen geht es anscheinend gut.

auf dem Markt kannst du auch mal zwei oder drei Kartoffeln einzeln kaufen oder ein zwei Äpfel, habe ich auch schon gemacht,
Saisonware ist da auch oft günstiger als im Supermarkt, auch in kleinen Mengen
senta
 

Re: 1,3 Milliarden Tonnen

Beitragvon Luna » Di. 20.08.2013, 11:18

Vanilla hat geschrieben:Ich finde schade, dass ihr tatsächlich so denkt, überzeugt seid.
Das bestätigt eigentlich nur, warum ich dem christlichen Glauben nichts abgewinnen kann.
Jeder soll glauben an wen er will, aber sich trotzdem gegenseitig respektieren + auch Andersgläubige,
bzw. Nichtgläubige mit Achtung behandeln.


Ich denke, das Problem ist hier nicht das Christentum, sondern die persönliche Konstitution der "Ausführenden" aka eigener Horizont etc. Man kann sich Christ nennen und glauben, Nächstenliebe zu leben; wenn man nicht in der Lage ist, Dinge so zu erkennen, wie sie sind, fallen sie eben nicht unter "keine Nächstenliebe". Ich hoffe, man versteht, was ich meine. Bin heute kein Wortakrobat. Ok, nochmal: Wenn die Definition von z.B. Nächstenliebe zu eng gefasst ist, weil der eigene Horizont ebenfalls klein ist, dann ergeben sich daraus gelegentlich ein paar bizarre Handlungsweisen.
Jetzt steht mir der Schweiß auf der Stirn xD

PS: Ich will hier keinen beleidigen, ich sag einfach, wie es sich für mich darstellt
Luna
 

Re: 1,3 Milliarden Tonnen

Beitragvon senta » Di. 20.08.2013, 12:51

Bitte :

kehrt hier doch bitte zum zur Diskussion gestellten Thema zurück,
danke!
senta
 

Re: 1,3 Milliarden Tonnen

Beitragvon mkdrive2 » Di. 20.08.2013, 13:45

effloresco hat geschrieben:
mkdrive2 hat geschrieben:Wenn man abnehmen möchte (bzw. zumindest nicht zunehmen möchte) und nicht selbst kocht, muss ein Teil der Mahlzeit, die einem serviert wird wegschmeißen.

Aber selber kochen ist sowieso gesünder bzw weiß man dann, was drin ist.
Selbst kochen ist aber teuer. Für ein Euro gibt es eine Schale Salat (ca. 1,50 Euro wert), Nachtisch (ca. 50 Cent), und eine deftige Hauptmahlzeit mit Fleisch (ca. zwei Euro). Den Nachtisch nehme ich nicht, da ich sonst mehr von der Hauptmahlzeit wegschmeißen müsste. Aber der Salat und die halbe Hauptmahlzeit sind es mir wert, nicht selbst zu kochen.
mkdrive2
 

Re: 1,3 Milliarden Tonnen

Beitragvon effloresco » Di. 20.08.2013, 15:26

mkdrive2 hat geschrieben:Selbst kochen ist aber teuer. Für ein Euro gibt es eine Schale Salat (ca. 1,50 Euro wert), Nachtisch (ca. 50 Cent), und eine deftige Hauptmahlzeit mit Fleisch (ca. zwei Euro). Den Nachtisch nehme ich nicht, da ich sonst mehr von der Hauptmahlzeit wegschmeißen müsste. Aber der Salat und die halbe Hauptmahlzeit sind es mir wert, nicht selbst zu kochen.

Hm, wenn ich eine Woche lang nur selbst koche, kommt es mir zumindest günstiger vor. Genau ausgerechnet habe ich das aber noch nicht. Es ist halt vor allem so, dass man das meiste Gekochte einfrieren oder zumindest in den Kühlschrank stellen kann, für eine nächste Mahlzeit. Fertiggerichte waren ja meistens schon mal eingefroren und... naja. Man muss ja nicht alles zig mal aufwärmen und einfrieren.

Jeden einzelnen Pudding koche ich mir aber nun auch nicht selbst :roll:
effloresco
 

Re: 1,3 Milliarden Tonnen

Beitragvon Carmen » So. 08.09.2013, 00:06

Meine Oma lebt auch alleine, die macht das immer so, dass sie etwas mehr macht, dass es sich lohnt, und am nächsten Tag noch was isst davon. Manchmal gibt sie es auch jemanden aus meiner Familie, die wohnen da alle in einem Haus :)
Carmen
 

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