Eure Mithilfe für Infos

Unterforum zu den verschiedenen Therapieformen und -möglichkeiten (sowohl ambulant als auch stationär). Berichtet von Euren Therapie-Erfahrungen mit Therapeuten, Psychologen, Psychiatern und Kliniken oder auch Selbsthilfegruppen. Wir versuchen auch, Euch bei der Arzt-/Therapeuten- oder Kliniksuche zu helfen.

Eure Mithilfe für Infos

Beitragvon hansno » Fr. 04.08.2017, 21:03

Hallo, ich wollte mal eure Meinung hören.

Also wie soll ich anfangen. Am besten ich schreibe einfach mal alles von klein auf.

Also meine ersten Lebensjahre habe ich in einer Kleinstadt nähe Berlin verbracht bis sich meine Eltern scheiden ließen. Diese erfolgte mitunter deswegen weil mein Erzeuger meiner Mutter sehr zugesetzt hatte und dies schon über Jahre. Ich weiss nur noch das Sie sich viel gestritten hatten und er Sie unterdrückt hat. Meine erste Erinnerung ist das meine Mutter einmal nach einem Streit ohnmächtig im Wohnzimmer auf den Boden lag. Ich kann mich von diesem Ereignis noch an alles Erinnern, wie das Wetter war, welche Jahreszeit halt alles noch als wäre es gestern gewesen. Die Scheidung ist zwar sehr überraschend gekommen für mich als kleines Kind damals aber nicht schmerzhaft gewesen. Ich hatte mich nur gewundert das wir in eine andere Stadt gingen. Meine Mutter hatte mir dann nur erzählt das wir kurzzeitig in ein Frauenhaus ziehen.

Einige Monate Später sind wir dann auch umgezogen und meine Mutter hatte einen neuen Freund. Mit meinem Stiefvater kam ich besser aus und er war auch ein komplett anderer Mensch als mein leiblicher Vater. Er war nicht so bestimmend, dominierend, hat meine Mutter nicht unterdrückt und konnte sich auch besser in einer Meinungsverschiedenheit äußern. Es gab eigentlich soweit ich mich erinnern kann auch nur selten mal eine Meinungsverschiedenheit zwischen den beiden.

Ich habe mich aber trotzdem nach einiger Zeit eher zurückgezogen. In der Schule bin ich zwar leistungsmäßig recht gut mitgekommen, habe aber nicht so den Anschluss gefunden zu anderen Mitschülern. Ich bin auch teils besser mit Mädchen klargekommen. Ich habe mich dann eher zum Außenseiter entwickelt. In den Pausen war ich lieber alleine gewesen. Das hatte dann auch mit der Zeit dazu geführt das ich von anderen Mitschülern angemacht wurde. Es ist dann mit der Zeit so gekommen das ich gemobbt wurde. Es wurde aber auch körperlich Gewalt ausgeübt. Ich habe mich dann mit der Zeit immer mehr abgekapselt.

Als ich dann in die Oberstufe gekommen bin, konnte ich mich nicht einordnen. Ich habe mich auch dort eher von anderen Mitschülern distanziert. Ich wurde dort auch weiterhin gemobbt von Mitschülern aus der eigenen Klasse, aber auch aus anderen Klassen.

Ich habe mich irgendwann mit der Situation abgefunden. Die Pausen waren für mich nie angenehm, schon aus Angst vor den Erniedrigungen und der körperlich Gewalt. In der Freizeit habe ich mich auch damit abgefunden eigentlich keine Freunde zu haben.

Ich habe dann gegen Ende der Winterferien beschlossen ein Ende zu setzen. Ich wollte das alles nicht mehr weiterhin ertragen müssen. Ich hab mir dann versucht das Leben zu nehmen. Ich will jetzt aber nicht genau erläutern wie ich es gemacht habe.

Im Krankenhaus bin ich dann wieder aufgewacht und das wahr einfach nur ein Gefühl das man nur schwer beschreiben kann. Zu wissen das man seine Handlungen jetzt erklären muss und was viel schlimmer ist die Frage wie reagieren die Eltern.

Als meine Eltern in mein Zimmer im Krankenhaus gekommen sind war mir das irgendwie extrem unangenehm. Ich habe dann anfangs nicht so auf die Fragen warum und wie reagiert. Ich habe dann einfach immer gesagt ich kann mich an nichts erinnern, obwohl ich alles noch genau wusste. Ich hatte das für mich beschlossen lieber mit niemanden darüber zu reden. Ich habe dann auch zum Psychologen gesagt das ich mich nicht mehr daran erinnern kann.

Ich war dann knapp eine Woche in einem normalen Krankenhaus und bin dann in die Kinder und Jugend Psychiatrie für eine Psychotherapie gekommen. Dort war ich dann etwas mehr als drei Monate gewesen. Ich denke geholfen hat es mir schon, aber das Leben danach war trotzdem anders gewesen. Die Station selber war zwar offen gewesen, allerdings war die Tür meist verschlossen. Das hatte den Grund, da dort auch andere Jugendliche waren mit Suizid Gefahr.

Ich bin dann nach den Klinikaufenthalt in ein Kinderheim gekommen, da die Psychologen meinten das ich mich dann besser sozial entwickeln kann, da auch eine Persönlichkeitsstörung im Umgang mit anderen Menschen diagnostiziert wurde, neben Depression. Die erste Zeit in der neuen Schule war auch etwas anstrengend, da man als 14 Jähriger, der in einer Psychiatrie war etwas komisch angenommen wird von anderen Mitschülern. Ich wurde aber dort akzeptiert und ich muss sagen es ging mir dort wesentlich besser und ich blüte förmlich auf.

Die Zeit im Heim war durchwachsen. Ich hatte zwar noch Kontakt zu meinen Eltern und war auch an einigen Wochenenden im Monat und in den Ferien dort, jedoch habe ich dann irgendwie ein anderes Verhältnis zu meiner Mutter aufgebaut. Es war dann eher leicht distanziert nicht mehr so persönlich. Ich habe aber keine Probleme mit Ihr entwickelt und bin immer mit Ihr klar gekommen.

Ich bin dann nach Abschluss der 10. Klasse in ein Jugendheim mit Berufsausbildung gekommen. Das war für mich eine komplette Umstellung. Die Jugendlichen dort waren wirklich sehr aggressiv, viele hatten Vorstrafen und Drogen haben auch viele genommen. Ich habe mich dort anfangs absolut fehlplatziert gefühlt, was sich dann leider auch bestätigte.

In den ersten Wochen habe ich mich sehr auf die Ausbildung konzentriert, da ich ja auch einen Berufsabschluss haben wollte. Mit der Zeit haben viele dann meine Unterlegenheit ausgenutzt. Ich war damals weder Körperlich noch Psychisch wirklich stark. Ich bin dann wieder in die Opfer Rolle gefallen. Ich wurde über mehrere Monate Psychisch erniedrigt, körperlich verletzt mit sehr viel Schläge. Ich konnte irgendwie nicht aus mir raus und mir Hilfe suchen. Ich konnte auchnicht mit meinen Eltern darüber reden, da ich mich selber dafür geschämt habe. Ich bin immer voller Angst vor den anderen Jugendlichen dort nach dem Wochenende hingefahren. Ich habe das dann wieder über mich ergehen lassen über einen langen Zeitraum. Auch wenn nicht jeder Jugendliche damals dort aggressiv war.

Den Höhepunkt hatte es dann erreicht als ich von anderen Jugendlichen, die sehr aggressiv waren an einem Stuhl gefesselt wurde und mir mit einem selbstgebauten Trichter hochprozentiger Alkohol eingeflöst wurde. Ich wurde dann mit einer Pferdepeitsche transaliert. Sie hatten mich geschlagen und kurz vor der Ohnmacht kann ich mich nur noch daran erinnern das man auf mich uriniert hatte.

Am nächsten Morgen bin ich wach geworden mit einem blauen Auge und vielen Blutergüssen am ganzen Körper. Die Oberschenkel hatten mir wehgetan, da ich dort sehr oft mit der Pferdepeitsche geschlagen wurde. Ich bin dann in das andere Gebäude gegangen, um einen anderen Jugendlichen zu sehen mit dem ich mich recht gut verstand. Dort habe ich dann einen Zusammenbruch gehabt.

Ich weiss dann nur noch das der Notarzt mich untersucht hatte, da kein sexueller Missbrauch ausgeschlossen werden konnte was sich zum Glück nicht bestätigte. Ich musste dann noch als Geschädigter bei der Kripo aussagen. Das war für mich extrem schwer gewesen alles wiederholen zu müssen, was in den Monaten zuvor passiert ist. Ich wurde dann anschließend über die Notaufnahme in ein städtisches Klinikum aufgenommen.

Ich wurde dann nach wenigen Tagen wieder entlassen. Die Zeit danach war im Heim viel angenehmer. Es gab keine Probleme mehr und ich hab mich recht gut mit den anderen verstanden. Ich habe dann mit 18 meine eigene Wohnung bekommen und meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Ich Nachhinein ist öfter gesagt worden das ich in diesem Heim falsch war, da ich nicht kriminell war und keine Probleme mache und nicht aggressiv war.

Ich war dann nach meiner Ausbildung kurzzeitig arbeitslos gewesen und habe dann in einem Callcenter angefangen. Die Arbeit war anfangs auch sehr angenehm, musste dann aber leider öfter zum Arzt, da ich Magenprobleme entwickelt habe. Ich wurde dann leider vom Arbeitgeber gekündigt und wurde Arbeitslos.

Ich habe dann wieder ein Tief erreicht. Ich fühlte mich in der Zeit einfach nur einsam und hatte irgendwie keine positiven Zukunftsgedanken mehr. Ich habe dann mit 21 Jahren versucht mich zu erhängen. Weil ich auf einmal tagelanges Gefühlschaos hatte und mein Leben so nicht mehr wollte. Ich habe das schon Tage zuvor geplant und alles vorbereitet.

Als ich mich von meiner Erhöhung mit den Füßen abgestoßen hatte, um frei zu hängen, ist dann leider das Kabel gerissen und ich bin auf den Boden gefallen. Ich konnte das alles irgendwie nicht noch einmal machen. Ich hatte dann immer Bilder vor Augen und immer den Gedanken was ich den Eltern und den Freunden damit antun würde.

Ich hatte danach wieder selber ein wenig Lebensfreude gefasst. Ich war aber auch danach nie wirklich glücklich gewesen. Ich habe dann wieder einen Job gefunden nach kurzer Arbeitslosigkeit und dann leider wieder nach etwas mehr als ein Jahr verloren. Ich habe mich dann etwas auf meine Bedürfnisse konzentriert und versucht mir nicht soviel Angst um die Zukunft zu machen.

Ich habe dann wieder einen Job gefunden, indem ich 4 Jahre gearbeitet habe. Dieser ist aber mit der Zeit immer anstrengender geworden. Durch Leistungsdruck, Stress und auch Schichtarbeit. Mit der Zeit fühlte ich mich dort einfach nicht mehr wohl. Das schwierigste kam dann als meine Oma mit 82 verstorben ist. Das schlimme an der Sache war, das Sie sich das Leben genommen hatte, indem Sie sich erhangen hatte.

Die zeit danach war für mich sehr schlimm und sehr traurig. Ich habe sehr viel geweint. Ich muss sagen mich hat es etwas abgeschreckt, da man dann mitbekommt wie die Hinterbliebenen fühlen.

Ich habe mein Job dann 2016 gekündigt, da ich wieder depressiv geworden bin. Ich habe seit dem mal schöne Tage und mal richtig schlimme Tage. Ich werde einfach nicht mehr wirklich glücklich mit allem.

Ich bin seit einer gewissen Zeit am überlegen ob ich vielleicht eine Therapie machen sollte. Ich muss dazu sagen das ich sehr oft an die Vergangenheit denken muss, an das was mir passiert ist, was ich als Kind mit meinem leiblichen Vater mitbekommen habe und und was im Heim passiert ist. Auch wenn ich hier nicht alles detailliert erfasst habe.

Ich habe seit letztem Jahr sehr starke Suizid Gedanken, mit Vorstellung wie ich es mache und was ich in meinem Abschiedsbrief schreibe. Die Suizidgedanken habe ich schon Jahrelang, Sie sind aber immer stärker und das Kämpfen gegen diese ist immer schwerer. Ich habe in den letzten Wochen öfter Zusammenbrüche wenn ich zuhause bin. Ich heule dann ewig und spiele nach außen hin immer eine heile Welt vor. Ich kann meist auch nachts schwer einschlafen, weil ich zu viel grübeln muss. Ich traue mich auch nicht meinem Psychiater von meinen Gedanken zu erzählen. Ich habe auch nie jemanden von meinem Suizidversuch mit 21 erzählt, einfach aus Angst vor Ausgrenzung und das ich dann noch weiter am Rand der Gesellschaft gestellt werde. Ich habe auch nie einem Psychiater erzählt das ich den Suizidversuch mit 14 bewusst begangen habe und das dieser final angelegt war und ich mich an alles erinnern kann.

Ich habe einfach Angst vor einer Therapie. Weil wenn ich von Suizidgedanken und klaren Vorstellungen wie ich es mache erzähle, so kommt man doch auf der geschlossenen. Ich hab vor der geschlossenen schon Angst, da ich mit 14 ja quasi auch auf der geschlossenen war und Ausgang nur mit Begleitung war. Das schwere dort waren auch die Suizidversuche der anderen.
Da ich hier schon einige Beiträge gelesen habe zum Thema geschlossene und Suizidgedanken würde ich gerne mal Infos haben und eure Meinung hören. Weil ich gewisse Dinge nicht ertragen würde. Und auch Angst habe vor dem großen Zusammenbruch wo ich aufhöre zu kämpfen.

Ich weiss das es jetzt ein wenig viel Text war
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Re: Eure Mithilfe für Infos

Beitragvon argh » Sa. 05.08.2017, 00:36

Nur weil du genaue Vorstellungen davon hast, wie du dich umbringen möchtest, heißt das nicht das du eingewiesen wirst. Engewiesen wirst du wenn du _akut_ Suizidgefährdet bist, d.h. 'ich bringe mich jetzt um'. Und ja, in diesem Falle geht es auf die geschlossene. Wenn du Absprachefähig bist, d.h. sagen kannst das du gerade daran denkst dich umzubringen und bitte irgendeine Unterstützung möchtest, sieht das anders aus.

Angst vor der geschlossenen ... klar, wenn man da schon so früh gelandet ist. Du musst eben überlegen was du willst. Willst du leben oder nicht? Solltest du dich für ersteres entschieden haben, ist es wohl besser ein paar Tage auf der geschlossenen zu verbringen um vor sich selber geschützt zu werden. Und Suizidversuche anderer habe ich selber erst ein Mal erlebt, aber das war auch nicht die KJP.

Du solltest definitiv ehrlich zu deinem Therapeuten sein. Wenn der/die nicht alles weiß, können Fehldiagnosen oder anderes passieren. Wirklich helfen können die dir nur, wenn du dich ihnen anvertraust. Ja, ich habe leicht reden, was? Aber ich kenne das selber. Ich komme mit Ärzten generell nicht klar, bin jahrzehntelang als Simulant hingestellt worden. Und zum Arzt gehe ich erst, wenn ich den Kopf unterm Arm habe. Aber, wenn's bei mir richtig akut ist, stehe ich vor der Klinik und lasse mich mit akuter Suizidalität einweisen ... ein paar Tage geschlossene und fertig.
Schlimmer geht immer.
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Re: Eure Mithilfe für Infos

Beitragvon hansno » Sa. 05.08.2017, 22:48

Ja das schlimme an der Sache ist ja das ich mir die Möglichkeiten offen halte. Also ich sammel Dinge um mir das Leben zu nehmen, da ich mir irgendwie die Möglichkeit offen halten muss für mich. Also z. B. hab ich ein dickes Kabel von meinem alten Staubsauger aufgehoben um mich erhängen zu können, oder hebe mir immer eine Klinge vom Ceranschaber auf um mir die Pulsadern aufzuschneiden oder hab gegoolet welche frei verkäuflichen Schlaftabletten in deutschland am stärksten sind, oder schau mir Videos im Web an von Menschen die ihren Suizid gefilmt haben. Das mach ich warscheinlich unbewusst um mir die Angst zu nehmen. Danach merke ich bis jetzt zumindest noch das es schon schlimm ist.

Ich muss auch dazu sagen das ich vor wenigen Wochen einen mehrseitigen Abschiedsbrief verfasst habe, der seither immer im Wohnzimmer auf dem Tisch liegt. Ich weiss irgendwie auchnicht wie ich dazu gekommen bin aber es war irgendwie auch angenehm sich schriftlich zu entschuldigen was noch nicht eingetreten ist.

Ich muss einfach zu oft an die Ereignisse aus der Vergangenheit denken, auch wenn ich hier nicht alles schreiben wollte. Was mir auch sehr viel Angst macht ist zu wissen das die schönen Erinnerungen und Momente nie mehr wieder kommen werden.

Ich denke auch das ich in einer Klinik einfach einen Zusammenbruch bekommen würde den ich noch nie so schlimm hatte. Ach ich weiss irgendwie nicht mehr weiter.
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Re: Eure Mithilfe für Infos

Beitragvon kuscheltier92 » Sa. 05.08.2017, 23:25

willst du Hilfe?... JA ... NEIN ... finde auf diese Frage eine Antwort und beginne sie umzusetzen und wenn du weiterhin in deiner Fanatsie über den Suizid lebst ... wird es nicht weit sein ... stört es dich, dass du 24/7 an Suizid denkst? ... JA ... NEIN ... einfache Fragen auf die du nur ne antwort finden musst... so lange du für dich keine Antwort findest bringen alle Worte von uns nichts...niemand kann dir helfen, wenn du Hilfe nicht willst...du kannst das hier auch gerne in einen Gedanken-Thread benutzt, besser du eröffnest einen neuen...und dann ganz wichtig, dass du ihn als "Triggerwarnung" markierst ... aber du musst für dich antworten auf diese 2 Fragen finden...sonst drehst du dich immer weiter im Kreis ohne aufzuhören
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Re: Eure Mithilfe für Infos

Beitragvon hansno » Mi. 09.08.2017, 16:22

Hallo. Ich wollte mal etwas von mir hören lassen.

Also ich habe es am Montag nach langer Überlegung geschafft zum Psychiater zu gehen. Es war leider die Urlaubsvertretung gewesen, aber das hat mich nicht so riesig gestört.

Ich habe jetzt wieder Medikamente bekommen gegen meine Schlafstörungen. Ich muss sagen mit denen klappt es viel besser. Ich nehem jetzt wieder Mirtazapin und muss sagen bereuen tuhe ich es nicht.

Ja als nächstes werde ich dann zu meinen Psychiater gehen wo ich auch sonst immer in behandlung war wenn sein Urlaub vorbei ist. Auch wenn dies warscheinlich sehr schwer werden wird.
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