DIS - sucht leute für erfahrungsaustausch!

Thematik dieses Forums: Dissoziationen wie Depersonalisation, Derealisation und andere dissoziative Zustände sowie Traumata und ihre möglichen Folgen, so wie u.a. auch die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), die akute Belastungsreaktion oder die Dissoziative Identitätsstörung (DIS) bzw. Multiple Persönlichkeitsstörung (MPS).

Beitragvon Star_Dust » Fr. 11.11.2005, 23:13

danke @bär :kiss: !!! ich versuche halt mich nicht hängen zu lassen, manchmal ist es echt einfach kampf! immer nur an der vergangenheit rumdenken bringt mich nicht weiter, deshalb versuche ich mich so gut es geht mit den gegebenheiten zu arrangieren und das beste daraus zu machen!
in meiner gegenwart und zukunft möchte ich nämlich endlich mal schöne sachen erleben und ne menge spaß haben (mist gab´s mehr als genug!)!


....@administrator im großen und ganzen stimme ich deiner these zu! gibt es einen grund warum du dir so eingehend gedanken zu der thematik gemacht hast oder ist es einfach interesse ? würde mich sehr interessieren!
Star_Dust
 

Beitragvon Site Admin » So. 13.11.2005, 00:15

Star_Dust hat geschrieben:....@administrator gibt es einen grund warum du dir so eingehend gedanken zu der thematik gemacht hast

Schon... :|



(Entschuldige, kann grad nicht viel sagen...)
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Beitragvon Star_Dust » So. 13.11.2005, 10:14

....entschuldige :troest: , ich wollte dir nicht zu nahe treten!!!
Star_Dust
 

Beitragvon Gast » Mo. 14.11.2005, 17:00

ich kann mir das echt schwer vorstellen dass ein mensch mehrere persönlichkeiten haben soll... ist das dann nicht einfach eher so dass ein betroffener eine sich dauernd ändernde persönlichkeit hat, die sich den äußeren umständen anpasst je nach bedarf quasi oder so ähnlich?
oder ist das einfach eine ansichtssache bzw frage der definition und meint im prinzip das gleiche?

ich mein es ist nur echt schwer zu verstehen
Gast
 

Beitragvon Luna I. » Mo. 14.11.2005, 19:23

Das, was ich weiß:

Bei einer MPS (Multiple-Persönlichkeits-Störung) muss einem etwas sehr Schlimmes widerfahren sein. Die Psyche, um das überleben zu können, spaltet sich in mehrere Personen auf, die dann den Hauptcharakter ablösen, wenn er droht, sie an die Misshandlung bspw. zu erinnern.

Ich könnte es mir durchaus vorstellen. Fakt ist, dass die Person Ausfälle hat, an die sie sich nicht mehr erinnern kann. Wie sie begründet sind, kann man letztendlich wohl noch nicht so genau sagen.
Luna I.
 

Beitragvon Star_Dust » Mo. 14.11.2005, 19:38

...also ich glaube das ist so ziemlich das gleiche. jeder persönlichkeitsanteil erfüllt natürlich eine gewisse aufgabe und ist in der vergangenheit so zu sagen aus der not heraus (in unterschiedlichen und lebensbedrohlichen situationen) geboren bzw. entstanden (da hat luna schon ganz recht!). charakteristisch dafür sind zb. völlig unterschiedliche handschriften, stimmen, charaktereigenschaften, vorlieben,
denkweisen, fähigkeiten usw. .

also ich für meinen teil finde, obwohl es mich selber betrifft, es heute noch schwer zu verstehen und zu akzeptieren - manchmal ist es wie ein buch mit sieben siegeln!
ich denke auch das viel schindluder damit getrieben wird! mir selbst sind in der vergangenheit oft leute mit "angeblich" gleicher diagnose begegnet, bei denen ich mir sehr sicher war, das sie es (aus welchen gründen auch immer) vorgetäuscht haben.

da ich weiß wie schwer diese ganze DIS- geschichte zu verstehen oder zu glauben ist, nehme ich es wirklich niemandem übel wenn er es nicht tut!!!

ps: schön, das es hier so viel leute gibt, die sie da ein wenig auskennen *freu*!!!

einen lieben gruß an dich @gast und natürlich auch an luna
Star_Dust
Star_Dust
 

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