Watte im Kopf

Habt Ihr Erfahrungen mit oder Fragen zu der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS)? Dann könnt Ihr Euch hier in diesem Unterforum als Angehöriger, Betroffener oder Interessierter über Borderline (bzw. emotional-instabile Persönlichkeitsstörung) austauschen.

Watte im Kopf

Beitragvon WerBinIch » Do. 13.02.2014, 11:35

Ich packs grad überhaupt nicht...schon wieder, seit einigen Tagen, schlafe ich ganz extrem schlecht und stehe komplett neben mir. Könnte die ganze Zeit nur dösen, im Bett liegen. Endlich hätte ich lernfrei aber ich konnte die zwei Wochen bis jetzt noch nicht richtig genießen, weil ich von meinem Freund wenig hatte (wohnen noch nicht zusammen..) und so viel erledigt habe (Arztbesuche, Freunde treffen die ich länger nicht mehr gesehen habe, bissl gearbeitet, Zur Oma gefahren mit dem Zug, usw.). Klingt blöd, aber alles war ziemlich anstrengend für mich... :cry:
Seit Sonntag schlafe ich jede Nacht nur sehr wenig und bin schon so fertig..nächste Woche muss ich wieder zu lernen beginnen und ich hab keine Lust auf irgendetwas. Ichweiß nicht wie ich mich aufraffen soll, mein kopf ist einfach wie in Watte gepackt und ich nehme alles so langsam und getrübt wahr.
Meine Therapeutin meinte das wäre ein Schutzmechanismus des Körpers, aber ich weiß einfach nicht was ich dagegen tun soll...

Kennt ihr das Gefühl?
Was macht ihr wenn das auftritt...?
WerBinIch
 

Re: Watte im Kopf

Beitragvon Carmen » Do. 13.02.2014, 18:59

Oh ja, das kenne ich. Allerdings eher kurz und heftig(er)... starke Reize helfen mir da ( ja, auch SVV, aber das sollte man gar nicht erst ausprobieren). Falls du dich selber verletzt, probier es mit deiner Skill-Liste, davon könnte dir eventuell etwas helfen.
Und ansonsten, gucken woran es liegen könnte, ggf ein Auslöser. Und das dann beseitigen. Leicht gesagt, ich weiß ;)

LG Carmen :cuddle:
Carmen
 

Re: Watte im Kopf

Beitragvon Angelika » Fr. 28.02.2014, 19:43

Starke Reize zB kaltes Wasser,extremer Geruch oder mit einem scharfen Mundwasser spülen sind alles prima Ideen.
Draussen Barfusslaufen (auch bei diesem Wetter!)
doll mit den Füssen stampfen
laut schreien

Es gibt unendlich viele Skillstechniken,die Einen aus dieser "Wattewelt"herausholen können.

Aber bitte NIEMALS in einem Borderlineforum schreiben,daß Selbstverletzung hilft.
Wer s tut,weiß das eh.
Aber ich halte es nicht für sinnvoll,es hier zu erlauben,wo doch Alles daran gesetzt werden soll,es eben nicht zu tun.

Wenn es lange mit dem Schlafen schlecht klappt,kann man sich ja mal vom Arzt mit leichten Medikamenten helfen lassen,falls Baldrian etc nicht ausreichen sollte.
Angelika
 

Re: Watte im Kopf

Beitragvon Angelika » Do. 06.03.2014, 16:45

...ausserdem nützt ritzen nicht wirklich viel.
Ich hab s gestern blöderweise an mir selbst erlebt.
Druck weit über die Notfallgrenze hinaus...und dann...
im Grunde nützt da nur abwarten,bis die Krise wieder vorbei ist,und notfall s eben Beruhigungsmedikamente nehmen.
Angelika
 

Re: Watte im Kopf

Beitragvon WerBinIch » Do. 13.03.2014, 22:36

Angelika hat geschrieben:Starke Reize zB kaltes Wasser,extremer Geruch oder mit einem scharfen Mundwasser spülen sind alles prima Ideen.
Draussen Barfusslaufen (auch bei diesem Wetter!)
doll mit den Füssen stampfen
laut schreien

Es gibt unendlich viele Skillstechniken,die Einen aus dieser "Wattewelt"herausholen können.

Aber bitte NIEMALS in einem Borderlineforum schreiben,daß Selbstverletzung hilft.
Wer s tut,weiß das eh.
Aber ich halte es nicht für sinnvoll,es hier zu erlauben,wo doch Alles daran gesetzt werden soll,es eben nicht zu tun.

Wenn es lange mit dem Schlafen schlecht klappt,kann man sich ja mal vom Arzt mit leichten Medikamenten helfen lassen,falls Baldrian etc nicht ausreichen sollte.


Mir hilft da leider nichts...mit svv hab ich seit jahren immer wieder probleme, bekomm es nicht 100% in den griff. Bei Watte im Kopf ist bei mir einfach das problem dass ist so neben mir stehe und selbstmordgedanken kriege, dass ich nicht mehr ganz weiß was ich tue oder denke...muss mich dann immer hinlegen stundnelang (was nicht immer geht) oder zu meinem freund...ansonsten bin ich kurz davor mir was anzutun weil ich den zustand nicht aushalte und der so lange andauert.

Hm...
WerBinIch
 

Re: Watte im Kopf

Beitragvon WerBinIch » Do. 13.03.2014, 22:39

Angelika hat geschrieben:...ausserdem nützt ritzen nicht wirklich viel.
Ich hab s gestern blöderweise an mir selbst erlebt.
Druck weit über die Notfallgrenze hinaus...und dann...
im Grunde nützt da nur abwarten,bis die Krise wieder vorbei ist,und notfall s eben Beruhigungsmedikamente nehmen.


zur wirksamkeit des ritzens äußere ich mich hier nicht, weil ich das nicht irgendwie in anderen triggern will. Aber eben...das einzige das hilft ist abwarten , aber diese zeit zu überstehen ist teilweise fast unmöglich :-(
WerBinIch
 

Re: Watte im Kopf

Beitragvon Angelika » Fr. 14.03.2014, 13:27

Gibt es in Deiner Nähe eine Kriseninterventionsstation?
Die sind für solche Phasen da!
Und bitte schreib jetzt nicht,dass Du dafür keine Zeit hast,weil Du funktionieren mußt.
Dir geht es dann lebensbedrohlich schlecht.Das ist grund genug,ein paar tage in Schutz zu gehen,wo Ärzte und ausgebildetes Personal rund um die Uhr für Dich da sind.
Wenn Du eine schlimme Erkältung hast oder Dir ein bein gebrochen hast oder ne Blinddarmentzündung hast,kannst Du auch nicht Deinen Pflichten nachkommen.
Lerne diese Situation bei Dir ernst zu nehmen.
Selbst wenn man alles über seine krise weiß,braucht man manchmal trotzdem noch Schutz vor sich selbst.
Angelika
 

Re: Watte im Kopf

Beitragvon WerBinIch » Mo. 31.03.2014, 11:56

Angelika hat geschrieben:Gibt es in Deiner Nähe eine Kriseninterventionsstation?
Die sind für solche Phasen da!
Und bitte schreib jetzt nicht,dass Du dafür keine Zeit hast,weil Du funktionieren mußt.
Dir geht es dann lebensbedrohlich schlecht.Das ist grund genug,ein paar tage in Schutz zu gehen,wo Ärzte und ausgebildetes Personal rund um die Uhr für Dich da sind.
Wenn Du eine schlimme Erkältung hast oder Dir ein bein gebrochen hast oder ne Blinddarmentzündung hast,kannst Du auch nicht Deinen Pflichten nachkommen.
Lerne diese Situation bei Dir ernst zu nehmen.
Selbst wenn man alles über seine krise weiß,braucht man manchmal trotzdem noch Schutz vor sich selbst.


hm...darüber hab ich mich noch nicht informiert...aber ich glaub hier ist in der nähe ein borderline-zentrum, auch mit ambulanzaufnahmen - von den Krankenkassen ganz unabhängig.
Ich weiß nie ob ich da wirklich so schlecht beinand bin...beziehungsweise hab ich eh so wenig kraft, dass ich nur liegen möchte...gar nichts einfach hören, sehen, denken,..

Geht mir grad wieder so, ist echt furchtbar :-( Wie ein ganz schlimmer Depressionsschub, der einfac über Nacht kommt.
WerBinIch
 

Re: Watte im Kopf

Beitragvon Angelika » Mo. 31.03.2014, 12:42

Das ist sehr gut,dass es in Deiner Nähe ein Borderlinezentrum gibt.
Mach Dir keine Sorgen wegen der Krankenkasse.
Zu 99,9 % wüsste ich jetzt keinen Fall,wo die Kostenübernahme abgelehnt wurde.
Und grad eine Notfallambulanz sollte für Dich da sein,wenn es Dir sehr schlecht geht,so wie gerade eben.
Du mußt da wirklich nur anrufen und sagen,wie sehr schlecht es Dir gerade geht.
Wahrscheinlich bekommst Du heute noch ein Notfallgespräch mit einem Arzt,denn dazu sind sie verpflichtet,und dieser wird Dir auch Notfallmedikamente mitgeben,wenn kein Krisenplatz frei ist.
Wäre ein Platz frei,dann kannst Du da heute noch hinkommen und Dich wirklich mal fallen lassen und mittel s Gesprächen und Unterstützungen erste Hilfe erfahren,um dann,wenn Du wieder einigermaßen stabil bist an weiteren Therapieformen teilnehmen zu können.
Dort gibt es sicher DBT gruppen und Selbsthilfeskillsgruppen,so wie Therapeuten zur Einzelbetreuung.
Mach nur den ersten Schritt und melde Dich da.
Alles Weitere wird sich ergeben,wenn Du erst mal einen Fuß dort reinstellen konntest.
Und geht grad gar nix,dann scheue Dich nicht,den rettungsnotdienst anzurufen.
Unsere Totalausfälle sind gleichwertig ernstzunehmen,wie ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt!
Angelika
 

Re: Watte im Kopf

Beitragvon WerBinIch » So. 27.04.2014, 19:12

Angelika hat geschrieben:Das ist sehr gut,dass es in Deiner Nähe ein Borderlinezentrum gibt.
Mach Dir keine Sorgen wegen der Krankenkasse.
Zu 99,9 % wüsste ich jetzt keinen Fall,wo die Kostenübernahme abgelehnt wurde.
Und grad eine Notfallambulanz sollte für Dich da sein,wenn es Dir sehr schlecht geht,so wie gerade eben.
Du mußt da wirklich nur anrufen und sagen,wie sehr schlecht es Dir gerade geht.
Wahrscheinlich bekommst Du heute noch ein Notfallgespräch mit einem Arzt,denn dazu sind sie verpflichtet,und dieser wird Dir auch Notfallmedikamente mitgeben,wenn kein Krisenplatz frei ist.
Wäre ein Platz frei,dann kannst Du da heute noch hinkommen und Dich wirklich mal fallen lassen und mittel s Gesprächen und Unterstützungen erste Hilfe erfahren,um dann,wenn Du wieder einigermaßen stabil bist an weiteren Therapieformen teilnehmen zu können.
Dort gibt es sicher DBT gruppen und Selbsthilfeskillsgruppen,so wie Therapeuten zur Einzelbetreuung.
Mach nur den ersten Schritt und melde Dich da.
Alles Weitere wird sich ergeben,wenn Du erst mal einen Fuß dort reinstellen konntest.
Und geht grad gar nix,dann scheue Dich nicht,den rettungsnotdienst anzurufen.
Unsere Totalausfälle sind gleichwertig ernstzunehmen,wie ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt!


Das schlimme ist...dieses Zentrum gibt es und ich gehe nie hin, egal wie dringend es ist :-(. Nehme das alles nicht ernst, versinke nur im Selbstmitleid.
Heute wars wieder sehr schlimm...bin nur noch depressiv, hab wirklich das Gefühl dass ich es in meinem Leben zu nichts bringen werde, weiß nicht was ich überhaupt erreichen möchte, weil ich das Gefühl habe, es eh nicht zu schaffen. Fühl mich wahnsinnig alleine und unnütz aufder Welt. Und gleichzeitig möchte ich nichts tun...ich widersprech mir ja selbst total. Auf der einen seite möchte ich nichts mehr machen: nicht mehr lernen, nichts...habs einfach satt und mach mir immer total den Druck wenn es um Studieren etc. geht. Und auf der anderen Seite: Ich fühle mich richtig unproduktiv und unnütz wenn ich nichts mache...selbst wenn ich 2 Wochen mal nicht lerne oder so, dann fühle ich mich so schlecht..wie ein fauler, dummer Mensch.

Ach keine Ahnung...
WerBinIch
 

Re: Watte im Kopf

Beitragvon Angelika » Mo. 28.04.2014, 11:33

Als psychisch kranker fühlt man sich öfter faul und unnütz,und dabei ist es oft eine Leistung,aus dem Bett zu kommen ,sich morgens ausreichend zu verpflegen und sich dann was für den Tag zu überlegen.
Es ist doch ganz normal,dass Du momentan keine Kraft für die Berufswelt hast.
Und ein Lebensziel ist ganz sicher nicht eine berufliche Karriere...zumindest nicht für Jeden...
Dein Ziel sollte momentan Therapie lauten und Du solltest im Borderlinezentrum oder sonst wo Deine Krankheit "studieren",um zu lernen,warum bei Dir alles so ist,wie es ist.
Und wenn Du Dich genügend kennengelernt hast und weisst,warum bei Dir alles so ist,wie es ist,dann kannst Du mit Dir mal schauen,was Du mit Dir in Deinem Leben anfangen möchtest und in welche Richtung Du gehen möchtest.
Momentan macht es nicht viel Sinn,sich selbst zu ignorieren und sein zu wollen,wie andere Menschen.
Früher oder später erlebst Du wieder eine Bruchlandung,und das frustriert!
Angelika
 

Re: Watte im Kopf

Beitragvon WerBinIch » Mo. 28.04.2014, 18:09

Angelika hat geschrieben:Als psychisch kranker fühlt man sich öfter faul und unnütz,und dabei ist es oft eine Leistung,aus dem Bett zu kommen ,sich morgens ausreichend zu verpflegen und sich dann was für den Tag zu überlegen.
Es ist doch ganz normal,dass Du momentan keine Kraft für die Berufswelt hast.
Und ein Lebensziel ist ganz sicher nicht eine berufliche Karriere...zumindest nicht für Jeden...
Dein Ziel sollte momentan Therapie lauten und Du solltest im Borderlinezentrum oder sonst wo Deine Krankheit "studieren",um zu lernen,warum bei Dir alles so ist,wie es ist.
Und wenn Du Dich genügend kennengelernt hast und weisst,warum bei Dir alles so ist,wie es ist,dann kannst Du mit Dir mal schauen,was Du mit Dir in Deinem Leben anfangen möchtest und in welche Richtung Du gehen möchtest.
Momentan macht es nicht viel Sinn,sich selbst zu ignorieren und sein zu wollen,wie andere Menschen.
Früher oder später erlebst Du wieder eine Bruchlandung,und das frustriert!


Ja das stimmt...aber das schlimme ist ja dass ich weiß warum ich so bin, das weiß ich ja schon...aber dennoch geht das Gefühl nicht weg, die Depression, diese NULL AHNUNG wer ich denn bin, was ich kann, was ich will und vieles mehr bleiben einfach. Weißt du...der Tag war schon schlimm genug...gestern Abend hat meine Schwester wieder rumgesponnen weil sie nicht zur Schule will, ich hab sie beruhigt, dann bei mir schlafen lassen weil ich es nicht ausgehalten hätte, wenn meine Mutter und sie wieder rumgeschrien hätten mitten in der Nacht weil sie einfach nicht einschläft. In der Früh gab es dann erst Recht wie jeden Morgen Streitereien und ich drohte ins Hotel zu ziehen für einige Nächte. Heut Nachmittag hat dann mein Vater eine "Familiensitzung einberufen" und ich musste Überzeugungsarbeit leisten damit meine Schwester mitmacht (sie ist 11). Eigentlich ging es ja um sie und um die ganzen Streitereien zwischen meinen Eltern und auch zwischen meiner Mutter und ihr. Jeder sollte sagen was er sich wünscht und was er als gegenzug für die Familie machen würde. Als ich dran war sagte ich: " Ich wünsche mir in der Familie prinzipiell, vor allem in der Früh und am Abend, keine Streitereien mehr...und auch wenn ihr , Mami und Papi, streitet wäre es mir lieb, wenn das unter euch bleibt und es nicht auf uns austragt (Nebeninfo: Sie lästern bei mir immer übereinander und streiten SEHR laut und DAUERND, sodass man alles mitkriegt! Als ich 13 war habe ich meine kleine Schwester jeden Tag zwischen den beiden sitzend weggeholt und sie abgelenkt, weil mein Vater meine Mutter betrogen hat und es war wirklich die HÖLLE auf Erden!!). Ihr könntet uns zum Beispiel sagen dass wir raus gehen sollen. Als Gegenzug helfe ich im Haushalt mehr mit!". Und weißt du welche Reaktion kam? Alle Wünsche wurden sehr respektiert...und bei mir mal wieder...es wurde GELACHT. Sie haben meinen Wunsch ausgelacht und nicht ernst genommen. :cry: Meine Schwester tut immer so als wäre sie das schwarze Schaf in der Familie, in wirklichkeit gehts ja dauernd nur um sie!! Immer wenn es um MEINE Gefühle, meine Wünsche, meine Probleme geht, meine Vorschläge usw. dann werde ich NICHT ERNST GENOMMEN, NIE!! Solange ich zustimme, so lange ich "gesund" bin, so lange ich so mache wie man es will, ist alles gut. Kaum rede ich dagegen, kaum gehts mir schlecht und ich sage etwas (ich hab das aufgegeben seit 1 1/2 Jahren), ....kaum habe ich irgendetwas...werde ich nur fertig gemacht und nicht respektiert in dem wie ich bin. Was hält mich hier eigentlich noch? :cry: Werden das meine Eltern je sehen, wie sie mich verletzen die ganze Zeit?
WerBinIch
 

Re: Watte im Kopf

Beitragvon Amon » Mo. 28.04.2014, 18:14

Ich kenne das alles von damals. :cuddle:
Amon
 

Re: Watte im Kopf

Beitragvon WerBinIch » Mo. 28.04.2014, 18:44

Amon hat geschrieben:Ich kenne das alles von damals. :cuddle:

wurde es besser? :troest:
WerBinIch
 

Re: Watte im Kopf

Beitragvon Amon » Di. 29.04.2014, 15:05

Im Laufe der Jahrzehnte habe ich mich ausgesöhnt und auch eine fairere Betrachtung entwickelt. Da man auch nicht immer sofort alles erkennen kann. Es wurde besser, ja.
Amon
 

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