Starke sozial Phobie... trennungsangst/verlustangst?

Es geht hier um Angst- und Panikstörungen, Phobien (auch soziale Phobie) und Ängste im Allgemeinen.

Starke sozial Phobie... trennungsangst/verlustangst?

Beitragvon BrotFischer97 » Mo. 26.10.2015, 05:04

Hallo erstmal :)
Also ich leide seit ja... eigendlich schon seit ich denken kann unter sehr starker.sozial phobie
Zu anfang war das alles nicht so schlimm ausgeprägt da hatte ich nur angst mit.fremden menschen zu reden/reden zu müssen, aber mittlerweile traue ich mich garnicht nicht mehr mit fremden menschen zu reden auch telefonieren kann ich nichtvdas.einzige was ich rausbekomme sind.einzelne wörter aber nie.einen kompletten satz(was das freunde geschweige denn ausbildung zu finden ziemlich schwer macht) deswegen steht jetzt auch bald eine stationäre therapie an... nur gibt es da noch ein problem... ich habe auch starke trennungsangst/verlustangst also ich war noch nie länger als 1ne nacht von zuhause weg... ich weiß nicht warum... ich habe immer angst wenn ich mehrere nächte wo anders bin das meiner familie irgendwas zu.stossen kann
Wie bekomme ich das weg? Mit therapie klar... nur.muss ich dafür stationär hin...
Also wie das mit.der trennungsangst/verlustangst läuft weiß ich nicht aber für die sozial phobie muss ich aufjedenfall stationär hin...

Meine frage ist jetzt eigendlich:
Wie.kan ich in ruhe.die therapie machen ohne.die.meiste zeit daran zu denken was meiner familie gerade
zustößt/zustoßen kann

Für falschgesetze punkte o.ä verklagt bitte die viel zu kleinen tasten meines.handys :D

Schon mal danke :))

Mfg.
BrotFischer97
 

Re: Starke sozial Phobie... trennungsangst/verlustangst?

Beitragvon EwigeMutter » Mo. 26.10.2015, 09:08

Das Problem wirst Du vor Deiner Therapie vermutlich nicht alleine lösen können.
Du musst Dich jetzt einfach überwinden und in die Klinik fahren.
Dort kannst Du dann über Deine Ängste mit den Therapeuten sprechen.

Vielleicht hilft es Dir ein wenig, mal darüber nachzudenken, wie unwahrscheinlich es ist, dass in Deiner Abwesenheit etwas Schlimmes passiert.
Bisher ging es Deiner Familie doch auch gut, warum sollte sich das auf einmal ändern, nur weil Du gerade mal für ein paar Wochen weg bist?

Das Schicksal geht seinen eigenen Weg, egal was wir tun und wo wir uns aufhalten.
Du musst jetzt etwas für Dich tun, - das ist momentan das Wichtigste!
Deine Familie kommt schon klar....sie wollen sicherlich auch, dass Du jetzt diese stationäre Therapie machst!
Also Mut fassen und losfahren! Alles wird gut! :cuddle:
EwigeMutter
 

Re: Starke sozial Phobie... trennungsangst/verlustangst?

Beitragvon Charlotte » Mo. 26.10.2015, 11:31

Gibt es nicht die Möglichkeit, die stationäre Therapie erstmal tagesklinisch anzufangen? Also dass du ein oder zwei Wochen lang nur tagsüber da bist und abends nach Hause fährst, in der Zeit therapeutisch die Trennungsangst angehst und dann weiterführend für die soziale Phobie stationär aufgenommen wirst?
Wenn dir das helfen würde, kannst du dich ja mal schlau machen, ob das eine Variante wäre, auf die die Klinik sich einlassen würde.
Charlotte
 


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