Ich brauche hilfe

In diesem Forum geht es um psychotische Störungen und Symptome (wie z.B. Wahn, Paranoia und Halluzinationen) und das Krankheitsbild der Schizophrenie.

Ich brauche hilfe

Beitragvon sxarion » Fr. 14.08.2015, 14:01

Erst einmal sorry wegen der ungeordneten Schreibweise hab zur zeit krasse denkstörungen. Ich weiß zwar nicht ob ich hier richtig bin, aber ich wusste mir nicht anders zu helfen. Zu meiner Geschichte vor gut zwei Monaten hatte ich beim kiffen einen Absturz ich hatte Kopfschmerzen die Gedanken fliegen in meinen Kopf umher und ich hab rein garnichts mehr mit bekommen stand total neben mir. Die nächsten Tage hatte ich immer noch starke Kopfschmerzen war im Krankenhaus doch die meinten alles sei in Ordnung. Es kam noch hinzu das mein Kopf vollkommen leer war ausser ein paar ohrwürmern ich konnte keinen Satz zu ende denken war voll panisch "oh gott jetzt hat es mich erwischt ich hab eine psychose". Ich ging also zum Psychiater der mir das auch bestätigt hat eine Drogen induziertepsychose und er meinte es sei vorbei wenn das thc aus meinen Körper ist. Das sollte ungefähr 4-6 Wochen dauern. Doch es wurde nicht besser ich leide immer noch an derealisiation/depersonalisation habe denk und Konzentrationstörungen steh Dauernd neben mir hab Probleme mit den sprechen und ein ziemlich heftiges Gedächtnis Problem und hab so gut wie keine Gefühle mehr. Positivsymptome hatte ich nie. Es ist jetzt gut 2 und halb Monate her ich war auf stationärer Behandlung die mir rein garnichts gebracht hat. Und jetzt steh ich hier und hab keine Ahnung was ich tun soll ich. Bitte um Rat ob jemand änliche Erfahrung gemacht hat.
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Re: Ich brauche hilfe

Beitragvon Vanilla » So. 16.08.2015, 14:27

Hast du denn auch Medikamente gegen die psycotischen Symptome bekommen?

Leider ist eben nicht immer alles vorbei, wenn das THC aus dem Körper ist.
Dadurch kann auch einen latent vorhandene Schizophrenie ausgelöst werden.

Bist du in der Psychiatrie gewesen, oder in einer "normalen Klinik"?
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Re: Ich brauche hilfe

Beitragvon sxarion » So. 16.08.2015, 20:33

Ich hab Risperdal und Citalopram bekommen was ich immer noch nehme und ich war in einer Psychiatrie. Ich hatte nie psychotische Symptome wie Wahn oder ähnliches deswegen wurde ich auch frühzeitig entlassen.. Doch ich hab immer noch die geschilderten Probleme. Ich würde gern wissen was überhaupt mit mir los ist... Ich hab dort nur die Diagnose Depression mit psychotischen Symptomen bekommen. Damit bin ich aber unzufrieden es kann doch nicht sein das ich durch einen Absturz depressiv werde und es erklärt auch nicht die denkstörungen. Ich bin so am verzweifeln.
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Re: Ich brauche hilfe

Beitragvon Vanilla » Mo. 17.08.2015, 15:51

Wie viel von dem Risperdal bekommst du denn, also in mg?

Ich gehe mal davon aus, dass du nicht mehr kiffst.
Was du beschreibst, kann durchaus psychotisch sein, auch wenn du keine Wahnvorstellungen gehabt hast.
Und ich weiss, dass die Symptome die du beschreibst, sehr quälend sind und deine Lebensqualität extrem einschränken.

Darf ich fragen wie alt du bist und ob m oder w?
Wobei letztere Frage nichts mit deinem Problem zu tun hat, bin einfach neugierig.

Falls du in einer Stadt wohnst, oder in der Nähe, sollte es einen sozial-psychiatrischen Dienst geben, da wäre erst mal
eine Anlaufstelle.

Gleichzeitig mach bitte einen Termin bei einem Psychiater aus, wenn möglich einen, der auch psychologisch ausgebildet
ist.

Allein bist du mit der Situation einfach überfordert.
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Re: Ich brauche hilfe

Beitragvon Gast » Mo. 17.08.2015, 21:49

Ich bekomme die niedrigste Dosis 1mg die wohl angeblich gegen die derealisiation helfen soll was ich aber nicht wirklich merke. Und sonnst hab ich das Gefühl das risperdal meine Lage verschlimmert was sich in gedankenarmut äußert.. Ich kiffe seit den Vorfall nicht mehr und werde es auch nie wieder tun. Ich komme ausserdem überhaupt nicht mehr so recht klar liege nur im Bett und der einzigste Grund mal aus den Haus zu gehen ist meine Freundin die gott sei dank noch zu mir hält. Ausserdem bin ich 20 und männlich. Ich hab schon ein Termin bei einem Psychologen der aber erst am Oktober ist.
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Re: Ich brauche hilfe

Beitragvon Vanilla » Di. 18.08.2015, 12:13

Leider muss man meist lange auf Termine bei Psychologen warten.
Da hast du fast schon Glück gehabt, dass du schon im Oktober kommen kannst, auch wenn das in deiner
derzeitigen Situation lange ist.

Hast du dich dich denn mal erkundigt, ob es bei euch eine Beratungsstelle wie den soz,psych. Dienst gibt?
Dort hat man meist auch Psychologen, die helfen können die Wartezeit bis zu deinem Termin zu überbrücken.

Es ist schon möglich, dass diese Gedankenarmut durch's Risperdal verstärkt wird, was bei/nach Psychosen eigentlich
erwünscht ist, um den Kopf "zu beruhigen.
Kann aber auch an der Erkrankung selbst liegen, sofern das Kiffen eine latente Schizophrenie ausgelöst haben sollte.
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Re: Ich brauche hilfe

Beitragvon lasstmich » Mi. 26.08.2015, 16:03

Bist du sicher, dass das wirklich nur Gras war?
Lenk' dich mal ab vor allem, statt dich da immer weiter hineinzusteigern. Der Therapeut wird dir dann mehr dazu sagen können.
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Re: Ich brauche hilfe

Beitragvon sxarion » Mi. 02.09.2015, 18:27

Ich bin ziemlich sicher das es nur Gras war. Ich War inzwischen bei einem Psychologen der mir auch ein neues NL verschrieben hat solian soll wohl gegen negativsymptome helfen an der ich ziemlich stark leide... Obwohl ich nie positivsymptome hatte.. der Psychiater war sich auch nicht sicher wo ran ich leide hab auch nur kurz mit ihm geredet.. Laut meiner Recherchen gibt es eine schizophrenie Form bei der nur negativsymptome eine rolle spielen die nennt sich schizophrenia simplex hab aber furchtbar angst das ich darunter leider. Weil man ja so gut wie nichts gegen negativsymptome tun kann. Ich versuch es jetzt erstmal mit den neuen Medikament und wenn das nicht hilft bin ich ratlos.. Bin zurzeit zu nichts im Stande hab angst das nie eine Besserung zur Stande kommt daher auch leichte suizied gedanken... Weil es nicht besser sondern schlimmer geworden ist. Ich kann mich an garnichts mehr erfreuen weder an sport den ich früher getrieben hab noch an sonnst irgendwas ich geh nicht mal mehr zu Freunden weil ich mir denke wo zu den fühl mich doch eh nur unwohl weil ich nur still schweigend rumsitze... Noch dazu leide ich an einen sehr starken grübelzwang voller unnötiger Gedanken die mich zusätzlich ablenken und mir keine Chance geben mich ordentlich zu konzentrieren... Ich weiß nicht weiter... In der Psychiatrie hat auch seroquel nichts dagegen gebracht und abilify was wohl gut gegen anstriebsschwäche hilft hab ich auch nicht vertragen.. Ich Spiel mit den Gedanken mich nochmal einweisen zu lassen auch auf der Gefahr hin nicht ernst genommen zu werden... Und als depressiv abgestempelt zu werden... Wo bei ich genau weiß das, dass kiffen mich erst in diese Situation gebracht hat...
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Re: Ich brauche hilfe

Beitragvon Lavendel » Mo. 05.10.2015, 12:53

Hallo sxarion,
hat sich mittlerweile was geändert oder gebessert?
Bin neu hier, hab deinen Text auch grade erst gelesen. Auch wenn es schwierig klingt, versuch ruhig zu bleiben, grübel nicht so viel und google nicht allzuviele Diagnosen. Die latenten Angst-und Stresshormone die dadurch in dir rumschwirren machen das alles nämlich nur noch schlimmer.
Ich weiss, das schreibt sich sehr leicht, aber ich lebe jetzt schon lange mit leichten psychotischen Symptomen, die oft gerade von aussen (aber auch von innen) nicht von einer Depression zu unterscheiden sind.
Solian ist auch für mich ein gut wirksames Medikament, wenn auch nicht nebenwirkungsfrei, aber irgendwie gibts ja bei Medikamenten keine Wirkung ohne Nebenwirkung.
Das Ding ist einfach folgendes, je mehr Gutes du dir selber tust und je mehr du deinen aktuellen Zustand akzeptierst, desto entspannter bist du, desto weniger kann dir "das Negative" anhaben und desto bessere Chancen hast du auf eine gute Zukunft, egal ob du gesund wirst oder nicht. Wobei ich dir für ersteres natürlich ganz fest die Daumen drücke, je früher eine Psychose erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen, sagen die Ärzte.

liebe Grüße
Lavendel
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Re: Ich brauche hilfe

Beitragvon sxarion » Di. 17.11.2015, 17:38

Erstmal danke für die Antwort. Bis jetzt ist nichts besser geworden habe immer noch sehr große Angst das nie eine Besserung zur Stande kommt. Hab mittlerweile mit verschiedenen Psychiatern gesprochen und einer hatte eine interessante These und zwar das es dissoziation sind die ja oft mit schizophrenie verwechselt werden. Ich leide nämlich auch sehr stark daran das ich mir selbst fremd vorkomme mich im Spiegel nicht erkenne und mein denken mir fremd vorkommt oder garnicht da ist. Genauso geht's mir mit den Gefühlen habe eher das Gefühl sie werden irgendwie von irgendwas gestoppt, also bevor sie kommen spüre ich leicht was und dann fühlt es sich an das sie verdrängt werden. Das kann ja genauso gut bei einer psychose vorkommen aber ich hatte ja nie wahn hallus oder ähnliches. Und hab immer noch ein komisches Gefühl das irgendwas in mir mich bremst und runter zieht. Ist schwer zu beschreiben so eine Art komisches Gefühl das meint alles ist sinnlos und wird nicht besser das was du tust oder vor hast ist sinnlos... Der grübelzwang ist besser geworden seit dem ich meine Situation akzeptiere und denke das schizophrenie nicht der Welt Untergang ist. Aber trotzdem hab die ganze zeit ein Gefühl das irgendwas nicht stimmt das ich nicht da bin oder schon längst verrückt bin. obwohl ich klar rational denken kann. Und die Menschen um mich herum meinen ich sei ganz normal manchmal ein wenig depressiv aber sonst wie immer. Und eine sache am Rande ich leide(wurde mit 17 diagnostiziert) seit meinen 12 Lebensjahr ungefähr an eine ängstlich vermeidende persönlichkeitsstörung. Ich weiß nicht ob dissoziation was damit zu tun haben. Hätte aber auch ein ähnliches Gefühl als mein Bruder starb habs wahrgenommen und bumm alles unreal wie ein Traum. Nur das es jetzt ein Dauerzustand ist.
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Re: Ich brauche hilfe

Beitragvon Lavendel » Di. 17.11.2015, 20:18

Ich vermute jetzt mal rum, keine Garantie auf Richtigkeit, nur meine Gedanken dazu.

Wie alt warst du denn, als dein Bruder gestorben ist?

Vielleicht hast du die Trauer damals nicht zulassen können und wirst jetzt bei zu negativen Gefühlen immer dran erinnert.
Oder anders erklärt, damit es vllt verständlicher ist: In meinem Leben gab es auch einige sehr schlimme Ereignisse. Es kommen manchmal Gefühle hoch, bei denen ich denke, wenn ich die jetzt zulasse, sterbe ich daran. Ich kann dir insofern nicht weiterhelfen, als das ich das selber unterdrücke, also sprich lieber depressive dissoziative, derealisierende...wie auch immer man es eben nennen mag im Ärztelatein Symptome ertragen kann, als das Leid, das dahintersteht. Ist ja auch eine Schutzfunktion der Psyche.
Rational betrachtet müsste ich also üben meine Gefühle mehr zuzulassen, Stück für Stück, auch wenn es schlimm ist. Praktisch betrachtet ist das aber sehr schwer.

Weiß nicht ob dir meine Antwort weiterhilft, aber ich hoffe es sehr.
Mir hilft es oft schon ein bisschen drüber reden zu können, ohne auf ein Ergebnis oder den Ausgang des Gesprächs oder Heilung zu schielen. Denn Heilung hat ihren ganz eigenen Rhytmus, die kann man nie erzwingen.
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Re: Ich brauche hilfe

Beitragvon Sxarion » So. 22.11.2015, 17:05

Als mein Bruder starb war es kurz vor meinen 19. Geburtstag ab da an wurden meinen psychischen Probleme schlimmer. Ich habs mit Drogen wie speed und cannabis versucht zu unterdrücken gerade das kiffen half dabei... Nur irgendwann war das kiffen komisch hab nichts mehr gefühlt wat voll in meinen Gedanken vertieft und hatte Probleme beim sprechen.. Das War der Moment an dem mir bewusst wurde das es mir nicht mehr gut tut also hörte ich auf hat fast ein Monat gehalten und in diesen Monat wurden diese unwirklichkeits Gefühle immer schlimmer sehe verschwommen steh komplett neben mir und alles kam mir so sinnlos vor.. Dann an einen abend dachte ich mir versuchs nochmal mit den kiffen damit ich wenigstens schlafen kann und da kam der Absturz kam überhaupt nicht mehr klar hatte Panik und daraufhin auch eine panickattacke. Könnte kein Satz zu ende denken war wie eine Blockade.. Und nach 2 Wochen konnte ich wieder normal denken und da kam die angst oh gott bin ich schizophren und alles würde mir zu viel und hab mich einweisen lassen. Und mir wurde auch relativ schnell gesagt das es wohl keine psychose ist und trotzdem durch diesen Absturz war/bin ich total verunsichert das och dadurch auf einmal depressiv werde.. Also glaube ich das nicht und die angst ist immer noch vorhanden.. Es ist so als würde ich nur an das schlimmste denken eine unheilbare psychische Krankheit... Na ja so weit dazu momentan geht's bergauf bin in einer festen bezihung und in einer tagesklinik und obwohl ich das Mädchen meiner Träume gefunden habe kann ich einfach nicht glücklich sein mir kommt es so vor als wäre ich dazu garnicht in der lage daher auch die angst vor der schizophrenie halt negativsymptome... Hab mich halt schlau gemacht über medis die helfen nehme ja so wieso seit jahren antidepressiva. Und zur Zeit nehme ich seroquel und elontril. Hab mir gerade von elontril viel erhofft hab halt gehört das sei eins der besten medis gegen negativsymptome... Aber seit 3 Wochen nehme ich es und es verändert sich null was... Hab wenig Hoffnung einmal wieder gesund zu werden.. Die Hoffnungslosigkeit und die angst machen mich fertig ich kann nicht mehr kein Psychiater kann mir weiter helfen... Und jetzt redet mein Hausarzt von einer schizoide persönlichkeitsstörung... so ein quatsch hab kein misstrauen gegenüber anderen... Na ja wollte halt noch was anmerken habe noch körperliche Symptome wie zungenbrennen, meine Gliedmaßen kribbeln und schlafen dauernd ein. Häufig Kopfschmerzen und manchmal kommt es mir so vor ich könnte nicht mal normal laufen.. Wurde in der Klinik geprüft meinten ist nichts bilde ich mir nur ein.. Da kommt man sich halt richtig verarscht vor... Könnte den ganzen tag heulen wenn meine Gefühle das zulassen würden... Bin offen für jede Art von Hilfe und tipps... Und vielen Dank für die antworten!
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Re: Ich brauche hilfe

Beitragvon Nebulös » So. 22.11.2015, 18:08

Für mich hört sich das nach einer durch Drogen ausgelösten Psychose an. Hast du den Ärtzen denn genau gesagt, was für Drogen und wie viel du davon genommen hast? Oft spielt man das ja gerne mal ein bisschen runter und sagt, ich hab nur einmal irgendwann einen Joint geraucht oder so. Es gibt ja auch Medikamente, die diese Drogen-Psychose auch noch auslösen können, wenn du da die falschen nimmst, könnte die ganze Sache verschlimmern, anstatt zu helfen. Einige Menschen können schon extrem auf nur auf leichte und wenige Drogen reagieren und das kann dann auch erst Wochen später passieren. Wenn man auf Drogen empfindlich regaiert, kann das einiges auslösen, da muss man dann aufpassen und auch den Ärtzen immer wieder und wieder sagen, dass es auch daran liegen könnte, weil die sonst immer einfach nach Schema-F vorgehen und dir vielelicht die falschen Dinge raten. Generell kann man Drogen-Psychosen aber wieder gut in den Griff bekommen, glaube ich.
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Re: Ich brauche hilfe

Beitragvon sxarion » So. 22.11.2015, 21:26

Ich hab meinen Psychiater genau erzählt was vorgefallen ist und ihn auch gesagt das ich früher dauerkonsument war. Habs nicht runter gespielt da ich es für wichtig empfand es zu sagen. Ist den eine drogenpsychose was anderes und wird anders behandelt und wen ja mit welchen medis? Und danke für die Antwort!
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Re: Ich brauche hilfe

Beitragvon Nebulös » Mo. 23.11.2015, 15:30

Das weiss ich alles nicht genau, aber ich glaube der Vorteil bei so einer Psychose ist halt, dass man weiß, woher die dann kommt und es ist dann eher kein kronisches Problem. Wenn man Drogen meidet, kann man sich glaube ich ganz gut davon erholen, und wie gesagt, bestimmte Medikamente gegen Psychosen sind ja auch mit Drogen vergleichbar, da muss man dann aufpassen und den Ärtzen das auch immer sagen, weil nicht alle da dran denken.
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