habe ich eine psychose?

In diesem Forum geht es um psychotische Störungen und Symptome (wie z.B. Wahn, Paranoia und Halluzinationen) und das Krankheitsbild der Schizophrenie.

habe ich eine psychose?

Beitragvon martin » Do. 28.09.2017, 07:28

hallo, seit 8 jahren werde ich mit risperdal behandelt, weil vermiden werden sollte das ich psychotisch werde. symptome während der einnamhe waren - antriebslosigkeit, soziale angst, rückzug, isolation, wahnvorstellungen, depression, angst, panikattacken, schlafstörung, suicidgedanken, mißtrauen, ärger wut , schuld.

seit 5 tagen nehme kein risperdal mehr, seit 4 monaten kein escitalopran (antidepressiva) mehr.

i moment sind alle symptome weg. körperlich fühle ich mich wie beim rauchen entzug, aber wird besser.
einziges negative symptom ist, das ich schnell meine grenzen merke zuzuhören, so nach einer stunde baruche ich ne pause.

-keine nagst mehr vor anderen leuten auf der strasse, freue mich sogar , suche kontackt, mache viele gute erfahrungen im kaufhaus und auf der strasse.
-empfinde die welt als freundlich und mich selbst auch
-kann wieder schlafen und empfinde schlafen nciht mehr als stress, empfinde müdigkeit und freue mich nach einem tag ins bett zugehen (habe seit 1 jahr nur alle 2 tage geschlafen und dann nur für 1 stunde, die ich dann zusammengerieht habe)
-kann besser einschätzen was mein gegenüber will, kann mcih stärker durchsetzen, treffe netscheidungen für michm ,lass mich cniht mehr so leicht manipulieren, nehme mich slebst wertvoll wahr ohne mich überhöht oder göttlich zu fühlen was vorher der fall war
-kann anderen zuhören und fühle mich anderen menschen mehr verbunden, habe generell mehr interesse für andere menschen
-ich grübele nciht mehr so negativ und urteile nciht permanent negativ über andere leute
-ich habe antrieb etwas zu ändern , besondern möchte ich mehr nach den bedürfnissen meines körpers und meiner seele leben, ich verspüre den wunsch nciht so hart mit mit selbst und anderen zu sein
-ich setze grenzen, schütze mich vor übergriffen und menschen die wie meine mutter, mich mit schuld manipulieren wollen
-ich kann mich mit anderen freuen
-bin weniger bis gar nicht sauer oder ärgerlich gegenüber anderen, weil ich die probleme anderer nciht mehr zu meinen machen will. allerdings, wenn mir etwas nciht gelingt und der scheiss computer nciht mehr geht, ärgert mich das schon.

insgesammt, fühle mich als währe ich mir selbst etwas näher gerückt.

vor vielelciht 3-4 monaten hatte ich mit medikamenten allerdings schonmal eine psychose. ich empfand es sehr heilsam nur im vergleich zu jetz, habe ich damals geglaubt ich sei spirituell erwacht und hatte allerhand seltsame einscihten in das universum, das aber im moment nciht so ist. das in fuchtbarer todesangst endete. seit dem ging es auch wieder bergab und ich befand mich auf dem weg der angst. damit meine ich, das ich meine entscheidungen udn cniht entscheidungen auf basis meiner angast getroffen habe. das einzige was geblieben war,war das bewußtsein, das hinter meinem ego und meinen gefühlen jemand ist, der einfach gesagt zur liebe und emphatie fähig ist, was mir die ganzen 8 jahre mangelte. ich nenn diesen martin den "observer". das bedeutet im grunde, das ich fähig bin über mein handeln und fühlen hinaus mein verhalten beobachten kann aber urteilslos, der observer ist einfach da und is eine andere perspektive von mir selbst. einziges problem war bisher, das der observer in mir zwar das geschehen meines hanndelns beobachten konnte aber keinen einfluss auf das geschen hatte.

ich empfinde mein verhalten als programmiert das bei bestimmten trigger bestimte gefühle und verhalten auslöst, das automatisch vom anfang bis ende abläuft. da ich keinen einfluss habe, habe ich mich darauf konzentriert mein verhalten zu akzeptieren, das oft serh agressiv, zerstörerisch und narzistisch war. ich habe versucht mit meinem verstand den wiederstand gegen mcih selbst zu reduzieren weil ich gemerkt habe, das wiederstand zu starker selbstverurteilung führte.

insgesammt ist das alles sehr komplex und die ganze geschichte basiert darauf, dass ich irgendwann mal mir selbst gesagt habe, das ich in einem mir wohlgesonnten universum leben wollte, das hat entscheidend mein focus auf neue ideen und lebensthemen lenkt. seit einem halben jahr habe ich dann versucht meinen inneren schmerz und das leiden nicht mehr wegmachen zu wollen und habe aufgehört wiederstand zu leisten. das heiß ich bin jeden tag in den schmerz gegangen habe ihn gefühlt, geweint, die kraft gespürt und bin nciht aus dem weg gegangen. im grunde bin ich an einem punkt an dem ich sage, das mein schmerz nciht dient um mich zu zerstören sondern um mich zu heilen. cih denk schmerz und leid ist eine sprache die mich zurück zum natürlichem zustand meines seins führen soll. frieden. ich habe mich jdem schmerz jeder kränkeung und jeder angst gestellt und habe herausgefunden, das mein schmerz alt ist, es ist kindlicher schmerz... ich bin am ende meinem kindlichen verletzlichem ich begenet und habe herausgefunden das diese verletzlich keit nciht erwachsen geworden ist. das hat dazu geführt , dass ich als erwachsener (ich bin männlich 32 jahre) mcih nie als erwachsener gefühlt aber auch nciht verhalten habe. ich war ein ewiges verletztes kind. ich ahbe als kind angefangen einen panzer um mich zu bauen, der aus glauebn und idiologien bestand zb. das ich heute mein ego nenne. leider ist mein ego ein sehr narzistisches geworden, weswegen man bei mir eine nazistische persönlichkeitstörung diagnostiziert hat. am ende nehme ich meine persönlichkeit auch so wahr, allerdings will ich mich nicht damit abfinden, denn obwohl man mir nachsagt ich sei empathielos nicht fähig zur liebe, das allgemein auch stimmt, aber nur solange mich so extrem mit meinem ego identifiziere und meine ego wahrnehmung als realität akceptiere. das ist wesentlich bei narzisten das sei in ihr spiegelbild, also ihr ego, verliebt sind, das aber verzerrt ist. meine suche und die reise in mein ich hat aber ergeben, das da liebe in mir ist. ich durfte immermal in moment der tiefen demut reinschauen. seit dem versuche ich dort hinzugelangen.

da ist eigendlich noch so viel mehr zu erzählen aber ich möchte nicht psychotisch werden und würde auch meine pillen nehmen wenns sein muss, aber was sagt ihr zu meiner geschichte? heute treffe ich mich mit leuten die mich vielelciht beraten können, nächste woche will ich meine neurologin nochmal befragen. darauf die woche werde ich jemanden kennenlernen der ohne medimakente seine psychose behandelt oder so.

ich danke fürs lesen bis hier her und netschuldigt meine rechtschreibung, ich muss gestehen das ich da ein problem habe. ich würde mich über ehrliche offene worte freuen. danke

habe den text frei geschrieben ohne zu korrigieren.
martin
 

Re: habe ich eine psychose?

Beitragvon WhiteFur » Fr. 08.12.2017, 09:25

Hallöchen!

Erstmal wollte ich dir zu deinen positiven Erfahrungen gratulieren, das klingt doch schön.

Ich persönlich glaube aber, du brauchst weiterhin einen guten Psychiater, denn so eine Psychose ist nicht zu unterschätzen und vielleicht zeigt sie sich aktuell nur nicht oder von ihrer ,,guten'' Seite.
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