Suizidgedanken *Triggernd* Vorsicht bitte!!!

In diesem Unterforum könnt Ihr Euch zum Thema Suizid (Selbstmord) und Tod austauschen, sowie der Trauer, die ein (Frei-)Tod hinterlässt.
Wichtig: Ihr könnt und dürft hier über Eure Suizidgedanken sprechen, allerdings sind konkrete Absichten bzw. Ankündigungen hier nicht erlaubt bzw. können evtl. an die Behörden weitergeleitet werden!

Suizidgedanken *Triggernd* Vorsicht bitte!!!

Beitragvon Summertime Sadness » Mi. 14.10.2015, 00:54

Um eines Vorweg zu sagen. Nein, ich habe keine Absichten mich umzubringen. Ich will leben. Und sollten meine Suizidgedanken für mich uneinschätzbar werden, suche ich mir auf alle Fälle Hilfe und wenn es einen Klinikaufenthalt bedeutet.

Ich hab sie wieder, diese Gedanken, mich um zubringen. Tag für Tag kämpfe ich dagegen an, doch sie tauchen immer wieder auf. Von ich will nicht mehr bis hin zu, wenn ichs tun würde, wäre es auch nicht schlimm. Es sind Gedanken, die solange weg waren und jetzt wieder auftauchen. Ich will sie nicht mehr haben. Die Gedanken sind manchmal sehr schlimm. Und manchmal tauchen sie in den seltsamsten Situationen auf.

Ich muss dazu sagen, dass ich Suizidgedanken seit dem 12 Lebensjahr habe und sie mir anerzogen worden sind. Meine Mutter hat immer gedroht sich und uns Kinder um zubringen und für mich waren sie bis zum Januar 2010 mein ständiger Begleiter, mein Anker in der Not, das Beständige in meinem unbeständigem Seelenleben.

Das Leben ohne Suizidgedanken ist weit aus schöner, toller, farbenprächtiger und vorallem auch l(i)ebenswerter.

Aber sie sind nun da. Ich rede darüber, in der Therapie, doch die Thematik wird verschwiegen. Bekomme da keine Unterstützung.

Sie machen mich einfach nur fertig, kosten mir Kraft und Energie. Die Strategien gegen die Gedanken, die ich in der Klinik gelernt habe, helfen nicht mehr. Ja, ich akzeptiere, dass sie vorhanden sind, Ja, ich kämpfe, dass sie nicht stärker werden. Sie machen mich mürbe und müde.

Ich verzweifle daran und es ist so aussichtslos.

Weiss nicht mehr weiter...

Sorry, das musste raus.
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Re: Suizidgedanken *Triggernd* Vorsicht bitte!!!

Beitragvon Imagine » Mi. 14.10.2015, 21:04

Hallo Summertime Sadness,

ich habe dich gelesen. Und meine, auf irgendeine Art und Weise nachvollziehen zu können, was du meinst:

Summertime Sadness hat geschrieben:Sie machen mich mürbe und müde.


Inwiefern wird die Thematik in der Therapie verschwiegen? Geht dein Therapeut/in nicht darauf ein oder wie kann ich mir das vorstellen?
Dann müsste man sich die Frage stellen, wieso er/sie das tut. Denn das ist ja kein Thema, dass man eben mal schnell unter den Teppich kehren kann und darf.

Vielleicht wäre ein erneuter Klinikaufenthalt wirklich eine Idee für dich? Ist das für dich gerade irgendwie machbar?
Vielleicht könnte dir das helfen, wieder ein, wie du schön sagtest, l(i)ebenswerteres Leben zu bekommen, denn ich kann gut nachfühlen, dass diese Gedanken eine echte Belastung sind. Und, jedenfalls mich, oft nicht mehr klar denken lassen und alles in den Hintergrund rückt.
Imagine
 

Re: Suizidgedanken *Triggernd* Vorsicht bitte!!!

Beitragvon FedernImFell » Mi. 14.10.2015, 21:11

Ich verstehe dich gut, Summertime.
Ich hatte auch nie die absicht mir etwas anzutun, aber die Gedanken.. sie waren sehr aufdringlich, erdrückend und ich war einfach fix und alle. habe viel geschlafen, keine lust mehr auf nichts gehabt. weil ich keine kraft mehr hatte. den ganzen tag nur ans sterben zu denken ist auch.. wirklich kräftezehrend.
Ich habe einige viele Jahre damit gelebt und habe heute noch ab und zu suizidgedanken, so stark wie vor 7 jahren ist es aber nicht mehr allzuoft. gottseidank.

Ich habe dem ganzen ein ende bereitet, in dem ich alle möglichkeiten, mich umzubringen, durchgespielt habe. ich habe mich damit wirklich beschäftigt. wie es sich wohl anfühlen würde, zu springen. vom stuhl, haus oder aufs gleis. wie das messer durch die haut geht. oder wie die tabletten wirken (diese habe ich vor 2 wochen weggeworfen)...
und es hat mich nicht zufrieden gestellt. ich habe daran nichts gefunden. je öfter ich das gemacht habe, desto kleiner wurde das problem.. die angst davor. suizid ist für mich nicht mehr ein ausweg. da schlafe ich lieber. da habe ich noch die chance, irgendwann was zu ändern. zudem habe ich mir immer kleinigkeiten aufgeschrieben, die ich erledige. da hatte ich am tages- oder wochenende das gefühl, etwas geschafft zu haben. nicht mehr wert- und nutzlos zu sein. mittlerweile mute ich mir wieder große aufgaben zu. Einen Anwalt suchen. alleine in die Schule gehen. Für andere einstehen. selbst beim Richter anrufen oder bei Ämtern. Ich kann wieder für mich kämpfen, weil ich kleinigkeiten ja auch hinkriege. und da ich jetzt wieder kämpfen kann, kann ich atmen. muss ich nicht mehr nach etwas suchen, was mir aus meinem elend raushilft. ICH bin das, was mich aus der klemme holt.

Ich hoffe ich konnte dir einen kleinen gedankenstoß geben.. ansonsten.. siehts hier wenigstens voller aus :roll:
FedernImFell
 

Re: Suizidgedanken *Triggernd* Vorsicht bitte!!!

Beitragvon Summertime Sadness » Do. 15.10.2015, 11:34

Imagine hat geschrieben:
ich habe dich gelesen. Und meine, auf irgendeine Art und Weise nachvollziehen zu können, was du meinst:

Summertime Sadness hat geschrieben:Sie machen mich mürbe und müde.


Inwiefern wird die Thematik in der Therapie verschwiegen? Geht dein Therapeut/in nicht darauf ein oder wie kann ich mir das vorstellen?
Dann müsste man sich die Frage stellen, wieso er/sie das tut. Denn das ist ja kein Thema, dass man eben mal schnell unter den Teppich kehren kann und darf.


Hallo Imagine,

nun, meine Therapeutin geht da nicht wirklich darauf ein. Klar, sie fragt, wie stark sie sind und wie konkret sie sind, aber das wars dann auch schon. Und naja zumindest kann ich sie auch jeder zeit anrufen, wenn ich kurz davor stehen würde, aber das wars dann auch schon. Vielleicht erwarte ich auch in dieser Hinsicht zu viel.

Imagine hat geschrieben:Vielleicht wäre ein erneuter Klinikaufenthalt wirklich eine Idee für dich? Ist das für dich gerade irgendwie machbar?
Vielleicht könnte dir das helfen, wieder ein, wie du schön sagtest, l(i)ebenswerteres Leben zu bekommen, denn ich kann gut nachfühlen, dass diese Gedanken eine echte Belastung sind. Und, jedenfalls mich, oft nicht mehr klar denken lassen und alles in den Hintergrund rückt.


Nun, ja, im Prinzip gibt es nichts, was dagegen spräche. Im Moment ist es jedoch eher ungünstig, weil sich äußere Umstände verändert haben und ich jetzt erstmal schauen muss, dass zumindest der finanzielle Aspekt reibungslos wieder weiter geht.

Ja, das ist auch bei mir so, dass diese Gedanken alles in den Hintergrund rücken.

FedernImFell hat geschrieben:Ich verstehe dich gut, Summertime.
Ich hatte auch nie die absicht mir etwas anzutun, aber die Gedanken.. sie waren sehr aufdringlich, erdrückend und ich war einfach fix und alle. habe viel geschlafen, keine lust mehr auf nichts gehabt. weil ich keine kraft mehr hatte. den ganzen tag nur ans sterben zu denken ist auch.. wirklich kräftezehrend.
Ich habe einige viele Jahre damit gelebt und habe heute noch ab und zu suizidgedanken, so stark wie vor 7 jahren ist es aber nicht mehr allzuoft. gottseidank.


Ja, genau so ist es bei mir zur Zeit.
Und mich freut es auch zu lesen, dass du diese nur noch ab und zu hast. :)

FedernImFell hat geschrieben:Ich habe dem ganzen ein ende bereitet, in dem ich alle möglichkeiten, mich umzubringen, durchgespielt habe. ich habe mich damit wirklich beschäftigt. wie es sich wohl anfühlen würde, zu springen. vom stuhl, haus oder aufs gleis. wie das messer durch die haut geht. oder wie die tabletten wirken (diese habe ich vor 2 wochen weggeworfen)...
und es hat mich nicht zufrieden gestellt. ich habe daran nichts gefunden. je öfter ich das gemacht habe, desto kleiner wurde das problem.. die angst davor.


Das glaube ich, wäre bei mir gerade eher kontraproduktiv. Hab ich früher oft in Gedanken durch gespielt und dabei raus kam nur, dass ich irgendwann dann wirklich Tabletten geschluckt habe und mir dann in dem Augenblick eigentlich klar geworden ist, dass ich nicht mich umbringen möchte, sondern nur das Leiden beenden möchte.

FedernImFell hat geschrieben: suizid ist für mich nicht mehr ein ausweg. da schlafe ich lieber. da habe ich noch die chance, irgendwann was zu ändern. zudem habe ich mir immer kleinigkeiten aufgeschrieben, die ich erledige. da hatte ich am tages- oder wochenende das gefühl, etwas geschafft zu haben. nicht mehr wert- und nutzlos zu sein. mittlerweile mute ich mir wieder große aufgaben zu. Einen Anwalt suchen. alleine in die Schule gehen. Für andere einstehen. selbst beim Richter anrufen oder bei Ämtern. Ich kann wieder für mich kämpfen, weil ich kleinigkeiten ja auch hinkriege. und da ich jetzt wieder kämpfen kann, kann ich atmen. muss ich nicht mehr nach etwas suchen, was mir aus meinem elend raushilft. ICH bin das, was mich aus der klemme holt.

Ich hoffe ich konnte dir einen kleinen gedankenstoß geben.. ansonsten.. siehts hier wenigstens voller aus :roll:


Ich hab mir im Dezember 2009 bei einem Klinikaufenthalt ganz bewusst die Frage gestellt, ob ich leben will oder tot sein will. Mit all den Konsequenzen und da hab ich mich eben für das Leben entschieden und alles dafür getan, glücklich zu werden. Und ja, es hat fünf Jahre ganz gut geklappt und vielleicht sollte ich da ansetzen. Einfach schauen, wo der Unterschied zu jetzt ist, denn wirklich großartig verändert hat sich eben nichts, denn an der Arbeit und der Situation dort, alleine kann es nicht liegen, denn währrend meiner Umschulung gab es eben im Team auch schon Probleme und das hat mich nicht so heftig belastet.
Das mit dem Aufschreiben, was man erledigen will und dann auch geschafft hat und sich zu belohnen ist eine sehr gute Idee, das werde ich auf alle Fälle machen.

Danke euch beiden :cuddle:
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Re: Suizidgedanken *Triggernd* Vorsicht bitte!!!

Beitragvon Carmen » Do. 15.10.2015, 14:08

Ich hatte auch immer wieder Suizidgedanken. Genauso wie dir, Summertime, ging es mir aber nur darum, das Leiden zu beenden.
Der "tiefste Tiefpunkt" war im Sommer 2014 erreicht, als ich durch verschiedene Umstände wieder sehr depressiv wurde. Das Trauma kämpfte sich nach oben, meine Tabletten verstärkten meine Depressionen, die sowieso fast immer da waren, ich hatte mich von meinem Ex-Freund getrennt, der mir nicht gut getan hat etc pp. Ich habe fast einen Monat praktisch nur im Bett verbracht, die Nächte durchgeweint, kaum noch in der Schule. Psychische Schmerzen par excellence und die Feststellung: Irgendwas MUSS dir helfen, sonst bringst du dich um. Ich wollte leben, auch da noch. Aber nicht so und da war ich so am Ende, dass ich mich umgebracht hätte, wenn ich nicht Ende Juli izu Vorgespräch in der Klinik gewesen wäre. Ich wurde postwendend aufgenommen, die hatten gerade einen Platz frei.
Nun, das hat mir den Arsch gerettet.
Ich habe mir eine Zukunft aufgebaut. Ich erkannte, dass ich mein Schicksal in der Hand habe. Dass Schule nicht nur Qual ist sondern zum Abi führt und Abi Zukunft bedeutet. Dass ich in einem Jahr meinen Realschulabschluss haben werde und ich damit eine Ausbildung machen könnte.
Ich habe gelernt, dass ich mehr bin als Depression und SVV. Dass mich soviele andere Dinge ausmachen.
Die Monate nach der Klinik waren trotzdem von SVV geprägt. Die Medis die ich nach besagten Tabletten oben bekam, machten nur alles zu einem grossen Wattebausch. Mir wars egal, wie tief ich mich verletzt habe oder dass ichs überhaupt getan habe.
Die Erinnerungen kamen und sie tun mir auch heute noch sehr, sehr weh.
Trotzdem finde ich, ich habe heute mehr Lebensqualität als damals.
Und vor allem: ich habe sehr viel weniger Suizidgedanken als damals.
Klar, auch ich liege abends heulend im Bett und frage mich nach dem Sinn des Lebens, weil ich x Flashbacks hatte, mir alles weh tut inklusive meiner Seele und meinem inneren Kind. Da denke ich auch an den Tod.
Aber ich weiß jetzt, warum es mir so beschissen geht und ich kann alles Menschenmögliche tun, damit es mir besser geht.
Ich kann dir nur sagen, baue dir eine Zukunft auf, eine die dir gefällt. Und wenn du dir jetzt denkst "Aber das geht nicht weil..." dann überleg dir, was die Alternative ist. Eine Zukunft zu haben, die nicht nur Schmerz beinhaltet, ist das Beste, was man gegen Suizidgedanken tun kann. (Auch wenn es harte Arbeit ist und nicht von heute auf morgen zu schaffen ist).
Ich hoffe, mein Geblubber kann dir helfen. :)

LG Carmen
"We'll have the days we break
And we'll have the scars to prove it
We'll have the bombs that we save
But we'll have the heart not to lose it
[...]
There's so many wars we fought
There's so many things we're not
But with what we have, I promise you that
We're marchin on"
-One Republic: 'Marchin' on'
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Re: Suizidgedanken *Triggernd* Vorsicht bitte!!!

Beitragvon Summertime Sadness » Do. 15.10.2015, 19:19

Carmen hat geschrieben:Ich hatte auch immer wieder Suizidgedanken. Genauso wie dir, Summertime, ging es mir aber nur darum, das Leiden zu beenden.
Der "tiefste Tiefpunkt" war im Sommer 2014 erreicht, als ich durch verschiedene Umstände wieder sehr depressiv wurde. Das Trauma kämpfte sich nach oben, meine Tabletten verstärkten meine Depressionen, die sowieso fast immer da waren, ich hatte mich von meinem Ex-Freund getrennt, der mir nicht gut getan hat etc pp. Ich habe fast einen Monat praktisch nur im Bett verbracht, die Nächte durchgeweint, kaum noch in der Schule. Psychische Schmerzen par excellence und die Feststellung: Irgendwas MUSS dir helfen, sonst bringst du dich um. Ich wollte leben, auch da noch. Aber nicht so und da war ich so am Ende, dass ich mich umgebracht hätte, wenn ich nicht Ende Juli izu Vorgespräch in der Klinik gewesen wäre. Ich wurde postwendend aufgenommen, die hatten gerade einen Platz frei.
Nun, das hat mir den Arsch gerettet.
Ich habe mir eine Zukunft aufgebaut. Ich erkannte, dass ich mein Schicksal in der Hand habe. Dass Schule nicht nur Qual ist sondern zum Abi führt und Abi Zukunft bedeutet. Dass ich in einem Jahr meinen Realschulabschluss haben werde und ich damit eine Ausbildung machen könnte.
Ich habe gelernt, dass ich mehr bin als Depression und SVV. Dass mich soviele andere Dinge ausmachen.
Die Monate nach der Klinik waren trotzdem von SVV geprägt. Die Medis die ich nach besagten Tabletten oben bekam, machten nur alles zu einem grossen Wattebausch. Mir wars egal, wie tief ich mich verletzt habe oder dass ichs überhaupt getan habe.
Die Erinnerungen kamen und sie tun mir auch heute noch sehr, sehr weh.
Trotzdem finde ich, ich habe heute mehr Lebensqualität als damals.
Und vor allem: ich habe sehr viel weniger Suizidgedanken als damals.
Klar, auch ich liege abends heulend im Bett und frage mich nach dem Sinn des Lebens, weil ich x Flashbacks hatte, mir alles weh tut inklusive meiner Seele und meinem inneren Kind. Da denke ich auch an den Tod.
Aber ich weiß jetzt, warum es mir so beschissen geht und ich kann alles Menschenmögliche tun, damit es mir besser geht.
Ich kann dir nur sagen, baue dir eine Zukunft auf, eine die dir gefällt. Und wenn du dir jetzt denkst "Aber das geht nicht weil..." dann überleg dir, was die Alternative ist. Eine Zukunft zu haben, die nicht nur Schmerz beinhaltet, ist das Beste, was man gegen Suizidgedanken tun kann. (Auch wenn es harte Arbeit ist und nicht von heute auf morgen zu schaffen ist).
Ich hoffe, mein Geblubber kann dir helfen. :)

LG Carmen


Zukunft aufbauen und Ziele setzen, das ist eigentlich verdammt wichtig. Und eine, die einem gefällt. Ja, auch dein "Geblubber" konnte mir helfen. :cuddle: Danke dir. Und ich hoffe, dass es dir bald noch besser geht.
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