Wie lange noch, soll das gehen?

Wenn ihr depressiv seid, könnt ihr euch hier über die Krankheit Depressionen austauschen, aber auch über andere depressive Zustände wie Burn-Out oder die manisch-depressive (bipolare) Störung.

Wie lange noch, soll das gehen?

Beitragvon Odysseus » Fr. 18.03.2011, 12:07

Hallo Ihr, seit Tagen schiebe ich schon wieder hin und her. Schreiben, nicht schreiben? Eigentlich geht es mir immer schlechter und ich triffte immer mehr ab. Mittwoch hatte ich einen Termin beim Psychotherapeuten und ich war wie ausgewechselt. ich konnte nicht mnal dort mehr sagen und zeigen, wie es mir wirklich geht.
Ich suche seit letzten Dezember eine Arbeit. Es geht einfach nichts weiter. Keine Absage, keine Antworten, wenn ich anrufe. Nur Hinhaltetaktik. Genau in der Arbeitsagentur. Nur ein Termin zum nächsten und keine Lösung. Meine Freundin hat sich von mir getrennt, von ein paar Wochen, und ich soll aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen. Ich weiß nicht mal wohin. Ich kann mir keine Wohnung im Münchener Raum leisten. Mein Arbeitslosengeld reicht in keinsterweise. Ich fühle mich total Scheiße. In meiner Gefühlswelt gehts wie in der Achterbahn nach unten. Ich habe Angst alleine bleiben zu müssen. Nicht mehr lieben zu dürfen. Keine Wärme und Zuneigung mehr spüren zu können. Jetzt bekomme ich brutale Schmerzen in der Brust und muss zittern ohne Ende. Ohne Tranqualizer gehts anscheinend gar nicht mehr. Ich wünschte mir einfach nicht mehr leben zu müssen. Einzuschlafen und nicht mehr aufwachen. Am liebsten den ganzen Tag zusaufen und nichts mehr spüren.
Es tut mir leid, euch so zu zumüllen. Aber ich kann nicht mehr. Ich weiß! Jeder der hier in dsem Forum ist, hat sowas schon durchgemacht, kennt das, ist schon mal damit konfrontiert worden.
Ich möchten mir alles einfach mal von der Seele schreiben. Wisst Ihr! Ich bin kein schlechter Mensch.
Aber ich halte die ganze Schose einfach nicht mehr aus.
Ich las die Tage mal einen Satz: Die Kunst am Leben ist, einmal mehr aufzustehen, als man fällt.
Nur! Für wenn soll ich das immer durchstehen? Für mich? Ich weiß nicht? Ich denke oft, die Welt ist ohne mich genauso dran, wenn nicht sogar besser.
Es tut mir Leid. Aber alles ist einfach Hoffnungslos. Mir ist es schon bewusst, das es vielen Menschen genauso geht. ich nichts besonderes bin, kein besonders "schlechtes" Schicksal habe. Nur der Wille zu weitermachen fehlt mir einfach. Ich sehe für mich keine Zukunft mehr, keine Hoffnung und kein Weg, dass sich was daran ändern würde.
Kurz und Gut! Ich habe die Schnauze gestrichen voll!
Ich wollte doch nur lieben und geliebt werden. Arbeiten, Geld verdienen und Freude am Leben haben.
Ist das zuviel verlangt?
Liebe Grüße Odysseus
Odysseus
 

Re: Wie lange noch, soll das gehen?

Beitragvon iyuraeel » Fr. 18.03.2011, 12:36

Hey Odysseus,
du verlangst da schon einiges vom Leben.

"lieben und geliebt werden. Arbeiten, Geld verdienen und Freude am Leben haben."
Das ist wirklich viel.
Aber! Da hast du doch ein Ziel, da hast du einen Sinn weiterzuleben und weiter zu kaempfen :)

", kein besonders "schlechtes" Schicksal "
Na und? Ist doch voellig egal. Ich kenne eine Person, die hat eine perfekte Familie, Freund, keine koerperlichen Beschwerden und ist psychisch trotzdem total am Boden und kann nichts mehr machen.
Manche Menschen laufen gegen die Wand und haben ein gebrochenes Bein, andere Fallen aus dem 2. Stock und haben nur Kratzer, who cares?

Dir geht es halt schnell schlecht, sowas passiert, dafuer braucht man sich nicht zu rechtfertigen!

"Ich weiß nicht mal wohin. Ich kann mir keine Wohnung im Münchener Raum leisten."
Ja, nun wird es kompliziert :/
Keinen Job, keine Wohnung, zu wenig Arbeitslosengeld: Ab zur Arge, mit deiner Fallmanagerin sprechen und Hartz4 beantragen.
Oder eben andere moeglichkeiten am Arbeitsamt nutzen, ich weiß nicht was fuer Leistungen man bekommt, wenn man ALG1 bekommt.
Da kommen aber sicher noch qualifizierte Beiträge zu.

"ich konnte nicht mnal dort mehr sagen und zeigen, wie es mir wirklich geht."
Sowas muss man auch lernen.
Es muss vertrauen aufgebaut werden und wenn man selten ueber sich selbst spricht, ist es umso ungewohnter.
Gib ihr da noch eine Chance und versuch es weiter. Das kommt mit der Zeit.
Sicherlich ist es auch gut, dass du hier schreibst, dadurch lernst du auch schonmal ein wenig ueber dich selbst zu sprechen.

Einmal mehr aufstehen, als liegen bleiben. Das hast du ja nun schon getan, in dem du hier geschrieben hast.
Der erste Schritt ist gemacht :-)

Nicht aufgeben, es gibt immer einen Grund weiterzuleben! :)

:troest:
iyuraeel
 

Re: Wie lange noch, soll das gehen?

Beitragvon Vanilla » Fr. 18.03.2011, 13:00

Es ist schon super, dass du dir mal alles von der Seele schreibst, Odysseus
Dir wurde dieses Leben gegeben, weil du stark genug bist um es zu leben.
Unbekannt

Ja, ich hasse meine MS und sie mich scheinbar auch. Aber manchmal sitzen wir auch zusammen und lachen gemeinsam über meinen Gang

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Re: Wie lange noch, soll das gehen?

Beitragvon Odysseus » Fr. 18.03.2011, 14:57

Danke schön für eure Kommentare! Es tut schon gut, auch mal von anderer Seite zu hören, was andere darüber denken. Besonders Betroffene. Ich weiß es geht immer weiter. Die Angst nicht mehr zu leben und nur noch dahin zu vegetieren, ist groß bei mir. Aber es tut sich schon was. Nachdem ich heute hier schrieb, hatte ich in der Arbeitsagentur angerufen und mir einen Termin geben lassen bzw. um einen Rückruf der zuständigen Sachbearbeiterin gebeten. Es war super! Ich wurde bald darauf zurückgerufen und habe einiges für die Zukunft regeln können. Ich bekomm eine weiterbildende Maßnahme genehmigt und bin gerade dabei Termine raus zu suchen und am Montag vorzulegen.
Ich musste aber den ganzen Sermon zuerst schreiben, mich hat es fast erdrückt und ich konnte nichts mehr sortieren. Jetzt ist mir wieder etwas leichter.
Ich weiß die Probleme bleiben. So ist einfach das Leben. Nur die Kraft aufzubringen ist halt oft schwer.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und viel Spass!!
Liebe Grüße Odysseus
Odysseus
 

Re: Wie lange noch, soll das gehen?

Beitragvon Odysseus » Sa. 19.03.2011, 18:26

Ich habe meine Fühler schon ausgestreckt und gehe weg aus München.
Es entscheidet sich nächste Woche ob es klappt oder nicht.
Das entscheidende Problem, der Knackpunkt ist der, ich bin eben nicht mehr so jung und habe keine so großen Möglichkeiten mehr mich zu verändern.
Was vielleicht etwas untrgegangen ist. Ich habe schon einige Therapieerfahrung und bin immer noch bzw. immer wieder so getroffen, von den Rückschlägen. Ich bekomm einfach keine Konstante in mein Leben.
Versteht Ihr? Eine Möglichkeit mich auch mal zurücklehnen zu können und mich mal zu erholen.
Es ist alles nicht leicht zu erklären.
Mir geht es heute wieder etwas besser. Die Medis schlagen gut an. Ich werde langsam wieder etwas klarer im Kopf. Aber es ist halt of existenziell. Einfach lebensbedrohlich! Zumindest bis ich wieder sortieren kann.
Gruß Odysseuss
Odysseus
 

Re: Wie lange noch, soll das gehen?

Beitragvon Vanilla » Sa. 19.03.2011, 21:08

München ist echt eine teure Stadt. Hast du schon eine Idee wo du dann hingehen willst?
Ich verstehe gut, dass du Gleichgewicht im Leben möchtest und existentielle Angst hast.
Mit 46 ist man auf dem Arbeitsmarkt leider oft zu alt. Eine Lösung kann ich leider auch nicht geben.
Aber lass dich nicht unterkriegen, versuche zu kämpfen :troest:
Dir wurde dieses Leben gegeben, weil du stark genug bist um es zu leben.
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Re: Wie lange noch, soll das gehen?

Beitragvon Träumelise » So. 20.03.2011, 10:13

Hallo Odysseus,

ich kann dich so ziemlich gut verstehen ach wenn meine Situation ein wenig anders ist als deine und ich gut 20 Jahre Jünger bin als du...

Doch auch vor uns 24 Jährigen macht die Wirtschaft nicht halt. Ich bin vor 6 Monaten entlassen worden und kämpfen nun seit her mit mir jeden Tag aufs neue einen Kampf aus, das ich für diese Situation nichts kann.
Ich bin depressiv geworden innerhalb von 6 Monaten und alles nur weil man nicht arbeitet? Ist das nicht eigentlich grausamm?

Unterstützung bekomme ich auch nicht viel nur schlaue Ratschläge...."Das leben geht weiter" Ja klar geht das leben weiter für mich bescheiden und für andere gut. "Es gibt schlimmeres im leben" Ja schon ein Jahr arbeitslos zu sein. Verstehst du was ich meine... Die drauße werden uns nicht verstehen. Die haben einen Job, die haben eine Wohnung und wollen uns vor werfen wie schlimm es andere Menschen geht... Doch unsere Gefühle werden damit abgekühlt, damit wir sorry nicht mehr jammern und die fresse halten.

Ich kann dir leider auch kein Tip geben was du machen sollst, denn ich stehe selber da und habe keinen richtigen Plan... Ich wil Geldverdienen und doch lässt mich keiner. Die unzufriedenheit wird mich zerfressen.

LG *Ich wünsche dir viel Glück auch wenn mir das schwer fällt denn ich glaube nicht mehr an Glück* :roll:
Träumelise
 

Re: Wie lange noch, soll das gehen?

Beitragvon Odysseus » So. 20.03.2011, 14:37

Hallo Träumeliese, danke für Deinen netten Eintrag. Wisst Ihr! Hier fühle ich mich besser. Fühle mich verstanden und nicht mit "schlauen Sprüchen" abgehandelt.
Was hast Du eigentlich gelernt? Was möchtest Du beruflich tun? Bei mir sieht es schon etwas besser aus.
Ich kann, hoffentlich, die kommende Woche den Rahmen für meine berufliche und private Situation schaffen.
Es ist, vom rationellen gesehen, nicht aussichtslos. Nur die Gefühle spielen verrückt und ich fühle mich wie in der Achterbahn.
Gestern Abend war ein sehr schlimmer Moment wieder für mich. Ich hatte einen Druck in mir und fand einfach kein Ventil. Bin dann nochmal weg und hatte mir was zu trinken geholt und mir die Kante gegeben.
Dann ist die Sache etwas eskaliert. Ich habe Gott sei Dank doch noch die Kurve bekommen.
Es ist an der Zeit so schnell wie möglich aus der Wohnung zu kommen und mir allein wieder was aufzubauen.
Ich habe heute meine Schwester angerufen und die hat mich wieder etwas aufgebaut.
Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag und sende euch viele liebe Grüße!
Odysseus
 

Re: Wie lange noch, soll das gehen?

Beitragvon Träumelise » So. 20.03.2011, 21:17

Hey Odysseus,

ja stimmt ich fühl mich hier auch besser denn hier bin ich eine von vielen mit Problemen und Sorgen aber draußen bin ich eine von den unnormalen... :roll:

hey das freut mich echt für dich wenn es ein wenig in kleinen Schritten vorran geht, ich hoffe auch das ich davon bald berichten kann aber ich glaube ja leider nicht mehr daran das es in der nächsten Zeit passiert. Ich weiß nur wie gesagt wenn meine momentane Situation sich weiter verhärtet werde ich wohl auch alles verlieren was mir lieb ist. Man bewegt sich in einem Teufelskreis, man weiß das man sachen macht die nicht gut für z.B die Beziehung sind und macht es trotzdem einfach aus frust.

Ich bin gelernte Kauffrau für Bürokommunikation nicht mein Wunschberuf aber nach langer kranheit wollte ich einfach nur was lernen habe letztes Jahr erst ausgelernt und dann nur für 3 monate in meinem Büro gearbeitet und dann waren die auch schon pleite... :roll: :cry:

Ich würde auch noch mal die schulbank drücken doch keiner garantiert mir das alles besser wird... :shock:

Ich verfluche diese Welt einfach viel zu oft das sie so ist wie sie ist und ich so bin wie ich nicht sein will :evil:
Träumelise
 

Re: Wie lange noch, soll das gehen?

Beitragvon Odysseus » Mo. 21.03.2011, 10:17

Guten Morgen Ihr, Hallo Träumelise,
ich kann Dir nachfühlen, was Du empfindest. Ich weiß aber, dass es nur funktioniert wenn man dranbleibt und es immer wieder versucht, versucht jeden Morgen aufzustehen, jeden Tag aufs Neue sich bewirbt und auch mal anruft und nachfragt was mit der Bewerbung ist oder warum abgesagt wurde. Diese Rückmeldungen sind wichtig, um beim nächsten Mal was zu ändern, um vielleicht mit dem Sachbearbeiter in der AfA das durchzusprechen was der Grund war. Ich kämpfe jeden Tag genauso. Ich habe in den letzten Jahren immer gearbeitet. In den meisten Fällen, bis der Zusammenbruch kam und ich in die Klinik musste.
Aber ich blieb dran. Ich wünschte mir nur mehr Beständigkeit.
In deinem Fall! Hast Du es schon mal bei der AfA, oder bei Deinem Psychologen angesprochen? Wo Deine Fähigkeiten liegen, Dein können. Was Dir Spass macht. Es gibt so eine Art Berufsfindungzentrum. Meistens geht das von den Bezirkskrankenhäuser für Psychatrie und Psychosomatik aus.
Ich weiß nicht, ob es so eine Möglichkeit in Berlin gibt? Ob das für Dich überhaupt in Frage kommt?
Ich war mal über 50% Schwerbehindert und wurde da vom Versorgungsamt betreut.
Auch eine Zeitarbeitsfirma ist ein gangbarer Weg. Nur ist da notwendig, zu schauen welche OK sind.
Ich weiß es ist schwer! Nur ist tatsächlich das Leben zu kostbar um es wegzuschmeißen.
Keiner kann Dir sagen was Morgen ist. Nur ist ein jeder Tag, ein Tag der mit Leben gefüllt werden möchte und neue Chancen bringt. Das weiß ich!
Liebe Grüße Odysseus
Odysseus
 

Re: Wie lange noch, soll das gehen?

Beitragvon Torsten112 » Mo. 28.03.2011, 15:20

Hallo Odysseus,

Deine Situation kenne ich zu gut. Hätte auch nicht gedacht, dass es bei mir mal wieder aufwärts geht.
Aber es geht.
Kannste glauben. Dauert seine Zeit (Monate), ist aber machbar. Und danach ist alles wieder top. Na ja, fast.

Übrigens- tritt der Ex mordsmässig in den Arsch.
Dich so hängen zu lassen, in dem Moment, wo Du am meisten Hilfe brauchst.
Dreckskuh- ist es nicht wert, irgendwie zu trauern oder so.

Bewise der Tussi, dass sie nicht Dein Lebensmittelpunkt ist und Du ohne sie besser lebst.

Das! muss Dein Ziel sein.
Und da Du anscheinend genug Energie und Engagement hast, klappt das auch.

LG T
Torsten112
 

Re: Wie lange noch, soll das gehen?

Beitragvon Odysseus » Do. 31.03.2011, 11:46

Danke Torsten, Dein Kommentar ist wirklich erfrischend.
Aber hat das berühmte Körnchen Wahrheit an dem ich mich klammere.
Ich hoffe es, dass es wieder aufwärts geht. Es wird auch langsam besser, die Medikamente helfen mir schon auch sehr raus.
Ich habe noch Kraft, wenn auch immer mit Rückschläge.
Ich habe mir jetzt eine Wohnung gesucht. Werde dieses Wochenende umziehen und dann sehen wir mal weiter.
Ich hangle mich halt von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde.
Wenn auch Tage dabei sind, an denen ich den ganzen Tag schlafe. Trotzdem Abends auch müde bin und die ganze Nacht oft durchschlafe.
Liebe Grüße und noch mal danke für den netten Kommentar.
Gruß Odysseus
Odysseus
 

Re: Wie lange noch, soll das gehen?

Beitragvon Torsten112 » Fr. 01.04.2011, 23:32

Mist- meine Antwort ist im Nirvana verschwunden.
Deshalb bloss kurz: kann Ironie von konkreten Aussagen nicht unterscheiden.

Aber offensichtlich geht es Dir langsam besser. Das ist die Hauptsache.
Bist ja aktiv dran. Unterstützung da?

Odysseus hat geschrieben:Ich hangle mich halt von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde.


Ja. Wunder sind nicht zu erwarten. Ich brauchte damals ca. 1 Jahr.

Aber freue Dich schon jetzt auf den Moment, wo Du der Ex den Finger zeigst.

Für Dich, 3x pro Tag zu Pflichtlektüre: Zero- Werbung von Coca- Cola. Dia alte (mit Hubi)
Genial.

Wenn Frauen Schluss machen, geben sie gerne den Kerlen die Schuld...
Ignorieren.

LG T

Sorry.
muss jetzt mal ein ps anhängen
ps; alles mist- mir ist grad so
Torsten112
 

Re: Wie lange noch, soll das gehen?

Beitragvon Träumelise » Sa. 16.04.2011, 17:12

Hallo Odysseus,

sorry das ich jetzt erst jetzt antworte habe es irgendwie verschlafen.

Danke für deine Antwort doch leider ist das alles nicht so das richtige oder wie ich es auch immer sagen soll. Inzwischen denke ich auch schon es ist mir egal was ich mache wenn ich mir damit nur meinen Lebensunterhalt finanzieren kann doch da kommen wir ja schon zum nächsten problem. (das keiner genug zahlt)

Das komische ist das selbst Zeitarbeitsfirmen mich nicht wollen keine ahnung woran es liegt... An mein Gesicht... an meine Noten und auch an meiner Bewerbungsmappe kann es nicht liegen aber ich habe ja auch noch ab Montag so eine dumme Maßnahme vom Arbeitsamt (bewerbungstraining) Das ist nicht das was ich wollte denn eigentlich müsste ich mal was für mein Englich tun aber egal jetzt muss ich auch da durch.

Jaauf einer art ist das leben zu schade um es hinzuschmeißen auf der anderen art ist es aber auch nicht wert wegen einen einfachen Menschlichen Traum soviel schmerz und sorgen in kauf zu nehmen. Mein lachen habe ich schon lange verloren. Ich kann davon nicht berichten das mir in meinen 24 jahren jemals glück wiederfahren ist. Vielleicht ok das ich dreimal den Tot von der schippe gesprungen bin doch heute denke ich ob das glück war oder ehr ein fluch.

Lg Träumelise
Träumelise
 


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