Mutter

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Beitragvon itzl13 » So. 05.11.2017, 11:28

Meine Mutter musste kürzlich ins Krankenhaus wg. einem kleinen Schlaganfall. Seit sie wieder daheim ist, möchte sie sich intensiv auf den Tod vorbereiten durch noch mehr Rosenkranz beten, Krankenkommunion und Krankensalbung.
Das alles ist ok für mich, solange ich nicht mit ihr beten muss.
Nun kam sie gestern zu mir nachdem sie die Krankensalbung erhalten hatte und verkündete mir das freudig. Aber es gab noch einen Nachschlag. "Du bist jetzt noch mein einziges Sorgenkind". Ich fragte wieso ich das sei. Sie sagte, "wegen der Kirche". Ich sagte ihr dann, dass ich darüber nicht mit ihr spreche.
Hintergrund ist der, dass ich vor 15 Jahren aus der Kirche ausgetreten bin. Damals wusste ich es nicht besser, sonst hätte ich meinen Mund gehalten. Ich wuchs in einem extrem katholischen Haushalt auf. Mit Gott kann man ja auch gut erziehen, denn der sieht ja alles. Also kurz und gut, damals ging es mir nur um die Amtskirche, von der ich nichts halte, da sie meiner Meinung nach ein Machtapparat wie alle großen Konzerne ist.
Heute bin ich einen Schritt weiter - ich glaube nicht an Gott, bin also Aheist(in). Das weiß meine Mutter aber nicht, oder will es nicht wissen. Da meine Mutter gesundheitlich sehr angeschlagen ist, will ich sie nun nicht mehr so sehr belasten (ich will einfach nicht schon wieder schuld sein) Ich kann mit ihr nicht über Glaube/nicht-Glaube reden. Keine von uns beiden hätte was davon, denn Glauben/nicht-Glauben ist nicht diskutabel.
Trotzdem ist es für meine Mutter wahrscheinlich schlimm, dass ihr Nesthäkchen, die leider auch das Lieblingskind zugleich aber auch Sorgenkind war, vom rechten Weg abgekommen ist.
Aber ich will mich nicht mehr verbiegen. Sie wird rein statistisch gesehen, vor mir gehen. Ich habe mein Leben hier auf der Erde auch nach ihrem Tod. Es käme mir einfach nicht richtig vor, nur damit sie ihren Seelenfrieden hat, zu lügen.
Es ist schwierig und ich muss einen Weg finden, damit umzugehen. Eine große Herausforderung, die mich auch nach erfolgreichen Therapien immer wieder zurückwirft. Zumal sie mir schon immer gesagt hat dass ich ihr Sorgenkind bin. (Vielleicht schreibe ich später mal, warum das so ist) Ich komme mir heute noch vor wie das schwarze Schaf und werde es auch über ihren Tod hinaus bleiben, bis ich dann abtrete. Ich könnte heute echt glücklich sein, aber das Recht spricht sie mir ab, glücklich sein kann an in ihren Augen nur durch Gott
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Re: Mutter

Beitragvon kuscheltier92 » Mo. 06.11.2017, 00:16

Ich habe zur Zeit auch eine "wie-soll-ich-mich-verhalten Krise", als ich am zweiten bei meinem Psychiater war sagte er zu mir "wir sollen nicht unser Verhalten daran anpassen was andere von uns denken könnten".

Vor 15 Jahren bist du aus der Kirche ausgetreten? also bist du vermutlich 30+. Ich denke, dass du mittlerweile in der Lage bist für dich, an dich, zu denken, zu handeln und dich nicht mehr so abhängig zu machen von deiner Mutter.

Sei frei lass dich weniger beeinflussen und vertraue darauf, was du für dich willst und glaubst was das beste ist.

Vielleicht ist ein Brief schreiben eine gute Idee. Weiß sie davon, dass du mittlerweile Atheist bist? Bleib stark und standhaft, versuche es ihr sachlich zu erläutern. Zu viele Emotionen könnten in einen starken Streit ausaten, das würde nur euch beide Belasten.
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Re: Mutter

Beitragvon Dave » Mo. 06.11.2017, 04:10

Religion ist da ein sehr schwieriges Thema. Gerade der katholische Glaube ist sehr strikt im seiner Art da allen die sich dafür entscheiden das Paradies versprochen wird und allen anderen dies verweigert wird. Meine Eltern sind zwar nicht gerade religiös, aber meine Oma war es und auch wenn mir der christliche Glaube nicht zu sagt, so hab ich doch gesehen wie dieser ihr das Leben manchmal erleichterte und ihr beim Abschied auf von dieser Welt half.
Ich schätze das es bei deiner Mutter nicht anders ist, gerade wenn ihr diese Rituale Freude bereiten. Wenn sie dir sagt das du ihr 'Sorgenkind' bist, in welcher Art tut sie das? Ist sie dabei eher bedrückt oder tut sie das auf eine gewisse besorgte Art?
Es ist mit Sicherheit in keiner Hinsicht böse gemeint und dir ihren Glauben aufzwingen will sie sicherlich auch nicht unbedingt. Ihr scheint aber das Glaube sehr zu helfen und mit hoher Wahrscheinlichkeit will sie bestimmt einfach nur das es bei dir genauso ist und das dieses "Paradies", welches der Glaube ihr verspricht, dir nicht verwehrt bleibt.
Das sind natürlich nur Vermutungen, ist schwer zu sagen ob es nun stimmt oder nicht da ich dazu nicht viel Informationen hab, aber so war es bei meiner Oma, den da gab es ähnliche Probleme.

Was mir einfallen würde wäre einen Kompromiss zu machen. Du kannst ihr sagen das es nicht so gut mit deinem glauben an Gott steht, es sich aber noch ändern könnte. So hättest du vorerst Ruhe, würdest ihr aber nicht die Hoffnung zerstören das du auch irgendwann zu dem findest das auch ihr geholfen hat.
Eine andere Art von Kompromiss wäre indem du dich ein bisschen mehr für den christlichen glauben öffnest. Dafür müsstest du dich weder wieder der Kirche anschließen, noch an Gott glauben, sondern eher dich dem öffnest was der eigentliche Sinn dieser Religion ist: Nächstenliebe und das sonstige. Man muss aus der Bibel nicht alles wörtlich nehmen und die ideale der Zehn Gebote sind in der Hinsicht ja nichts falsches. Begleite deine Mutter auf ihrem Weg und danach steht es dir immer noch frei davon zu halten was auch immer du davon dann hälst. Der Punkt um den es mir dabei geht ist nicht deiner Mutter einen gewissen Seelenfrieden zu verschaffen und deswegen dir etwas vorzumachen, sondern eher eine Möglichkeit zu verschaffen zu verstehen was deine Mutter daran findet. Es einerseits für dich selbst so als Aufklärung zu nutzen, aber viel wichtiger, im nachhinein nicht zu bereuen etwas verpasst zu haben was deiner Mutter sehr wichtig war und woran sie dich gerne teilhaben lassen hätte.

Ich hoffe das meine Sicht zum Großteil verständlich ist.
Dave
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Re: Mutter

Beitragvon itzl13 » Mo. 06.11.2017, 09:32

Hallo und erstmal vielen Dank für die Antworten.
Vielleicht noch ein paar Hintergrundinfos.
Ich bin 50+ und somit auch in gewisser Weise lebenserfahren. Mit um die 35 bin ich aus der Kirche ausgetreten, da ich mit der Amtskirche große Probleme hatte.
Ich habe mich in der Zeit, seit ich aus der Kirche ausgetreten bin, intensiv mit Religion und Glauben auseinandergesetzt. Nur durch jahrelange Therapie ist es mir gelungen, ein einigermaßen freies Leben zu führen. Dazu gehörte auch, dass ich mir eingestand, dass ich eigentlich nie an einen Gott geglaubt habe. Aus Rücksicht auf meine Eltern aber diese Überzeugung lange nicht wahrhaben wollte.
Als ich schrieb "extrem katholischer Haushalt" war das eine Untertreibung. Vielleicht schaffe ich es auch irgendwann, die Einzelheiten meiner "christlichen Programmierung" in Worte zu fassen.
In meinem religiösen Leben war ich sogar Katechetin für eine Kommuniongruppe. Mein Sohn war Ministrant und wurde auch gefirmt.
Ich wurde mit 18 Jahren schwanger - natürlich unverheiratet. Sogleich wurde eine kirchliche Hochzeit von meiner Mutter geplant, damit die "Schande" in Grenzen gehalten werden konnte. Ob ich in weiß heiraten darf, war wochenlange Diskussionsgrundlage. Ich habe in weiß geheiratet.
Meine Schwester wollte einen evangelischen Mann heiraten, was meiner Mutter fast das Herz gebrochen hat. Also Kompromiss einigte man sich auf eine ökumenische Heirat.
Als die Kinder, die dann aus dieser Ehe hervorgingen evangelisch getauft wurden, ist meine Mutter vor Kram fast gestorben.
Meinem Vater ist die Mutter Gottes erschienen. Seit dieser Zeit lebte er nur noch für die Zeit im Paradies. Ein normales gesellschaftliches Leben war ihm kaum mehr möglich und wenn, dann nur mit ausschweifenden alkoholischen Exzessen. Meinen Bruder hat er manchmal fast krankenhausreif geschlagen. Und glaubt mir, zusehen zu müssen, wie ein geliebter Mensch so misshandelt wird, ist, als wenn man selbst misshandelt würde.
Ein Lieblingsspruch von meiner Mutter ist: Wen Gott liebt, den züchtigt er. Oder Wen Gott liebt, dem gibt er immer wieder schwere Prüfungen.
Ich wuchs in dem Glauben auf, Krankheit ist entweder Strafe oder Prüfung Gottes. Ich war oft krank!
"Für den christlichen Glauben öffnen" geht nicht. Entweder man glaubt, oder eben nicht. Das hat auch nichts mit Bereitschaft dafür zu tun, sondern eher mit den fehlenden Beweisen für einen Gott. Und das widerum hat etwas mit Wissenschaft zu tun. Man kann keinen Menschen auffordern zu Glauben, das ist absolut unmöglich.
Ich habe damals, als ich aus der Kirche austrat, meiner Mutter gesagt, dass ich vielleicht einmal irgendwann wieder eintreten könnte, um sie zu beruhigen. Nun sind ca. 15 Jahre vergangen, und ich bin immer noch nicht wieder eingetreten. Klar, dass sie langsam einsieht, dass ich wahrscheinlich nie wieder zurück kommen werde.
Und nun noch eine Herzenssache. Obwohl ich an keinen Gott glaube, so bin ich doch ein Herzensgebildeter Mensch mit Mitgefühl, einer gewissen Empathie und ich führe ein sozial engagiertes Leben. Zu glauben, nur Menschen mit einer Religionszugehörigkeit leben Menschenwürde, Nächstenliebe, Barmherzigkeit usw. ist eine Unterstellung, die mich persönlich immer wieder kränkt. Als hätte ich mit meiner Absage an Gott meine soziale Kompetenz gleich mit abgegeben. Auf weltlicher Seite gibt es die allgemeinen Menschenrechte, denen fühle ich mich jederzeit verpflichtet.
Natürlich ist meine Mutter besorgt, da sie ja davon ausgehen muss, dass ich dem Paradies nach meinem Ableben nicht teilhaftig werden würde. Ihre Lebensaufgabe war ja uns Kinder auf das Paradies vorzubereiten. Ist es nicht ein bisschen viel von ihr verlangt, wenn sie mich quasi dazu zwingen will, der Erfüller ihres Lebenszieles zu werden.
Sie weiß, dass ich ohne Gott ein glücklicheres Leben führe, das habe ich ihr mal gesagt. Aber das will sie nicht hören, da es ja ihrem Lebenszweck widerspricht.
Soll ich jetzt anfangen zu lügen, damit sie vordergründig in Ruhe gehen kann? Also ich halte es für völlig falsch. Es wäre schlicht und ergreifend eine Lebenslüge für sie und für mich.
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Re: Mutter

Beitragvon Dave » Mo. 06.11.2017, 20:23

Oke, das ändert natürlich einiges. Gerade wenn es in eine derart extreme Richtung geht, die dir und anderen das Leben zu schaffen gemacht haben, dann Stimme ich dir zu das es in jedem Fall falsch wäre dem nachzugeben. Du hast dich mehr als intensiv damit beschäftigt und deinen Entschluss gefunden und gerade wenn es ein Punkt in deiner Therapie war/ist und sehr vieles an negativen Erinnerungen mit sich zieht, dann ist es eigentlich umso wichtiger das du bei deinem Standpunkt bleibst um dich nicht weiter damit fertig zu machen oder manchen Fortschritt der Therapie damit zu zerstören.
Egal wie nett und freundlich es von ihr gemeint ist, wenn es dir solche Probleme bereitet, dann ist es falsch und das muss in dem Fall sie akzeptieren und nicht du. Da werden einfach Grenzen überschritten die gerade auch meine Meinung zu der Sache komplett umdrehen.
Ich weiß nicht wie sich das am besten formulieren lässt, aber ich glaube dass das wichtigste indem Fall dann ist Konsequent und standhaft zu bleiben und die Umstände außer acht zu lassen. Damit wie das endet musst auch schließlich du weiter Leben und nicht sie und wenn du schon mehr als genug versucht hast ihr entgegen zu kommen, dann macht es auch keinen Sinn mehr.

Wäre es für dich auch eine Lüge die Sache so zu belassen wie es ist? Das sie denkt das es mit dir und der Kirche noch was werden könnte, aber du für dich damit abgeschlossen hast?
Das Problem ist das wenn du komplett ehrlich zu deiner Mutter wärst, es eskalieren könnte und sowohl dir als auch ihr schadet, aber wenn du dir irgendwas vor machst es dir auch schaden würden und du musst damit weiterhin Leben. Es so zu belassen wie es ist wäre die einzigste Möglichkeit die mir einfallen würde ohne das es große Konsequenzen hat.
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Re: Mutter

Beitragvon itzl13 » Di. 07.11.2017, 10:07

Danke Dave für Deine Antwort.
Ich spreche das Thema von mir aus nicht an, sie geht wahrscheinlich davon aus, dass noch etwas zu retten ist. Das will ich ihr auf keinen Fall nehmen. Ich bin nicht darauf aus, mit aller Macht zu demonstrieren, dass ich einen anderen Weg gewählt habe.
Die Frage ist nur, ob sie es auch dabei belässt, was ich mir nicht so richtig vorstellen kann. Wahrscheinlich wendet sie sich an meine Geschwister, in der Hoffnung, dass die mich in ihre Richtung beeinflussen werden, das ist ein Erfahrungswert. So hat sie schon immer gehandelt um ihre Ziele zu erreichen.
Falls sie jedoch keine Ruhe gibt, werde ich keine andere Wahl haben, als deutlich zu werden. Das will ich eigentlich gar nicht und hoffe, dass diese Situation nie eintritt.
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Re: Mutter

Beitragvon Dave » Di. 07.11.2017, 19:08

Wie steht es mit deinem Verhältnis zu deinen Geschwistern?
Und vor allem, wie sehen sie die Sache mit der Religion?
Von dem was du von deinem Bruder kurz angesprochen hattest gehe ich mal davon aus das zumindest er nicht von diesem Glaube begeistert ist.
Vielleicht hat ja irgendeiner von ihnen mehr Verständnis als deine Mutter für deine Sicht und schon mal präventiv sich mit jemanden von ihnen, mit dem du dich gut verstehst, darüber zu unterhalten könnte dir sowohl Rückhalt geben als auch die Überraschung verhindern wenn deine Mutter versucht es auf diesem Weg anzugehen. Das wäre das einzige was mir noch einfallen würde.
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Re: Mutter

Beitragvon nisma » Di. 07.11.2017, 23:17

Helloo,
ich misch mich ma kurz ein ^^
Deine Mutter anzulügen nur um ihr Gewissen zu beruhigen find ich ebenfalls komplett falsch. So wie ich dich einschätze würde dir das ewig nachgehn. Und so ne Bürde musst du dir nich unbedingt aufs Gewissen laden.

Es klingt nach nem Konflikt der sich nich wirklich lösen lässt.
Also seh ichs so wie du, dass man die verbleibende Zeit lieber mit anderen Gesprächsthemen verbringen sollte. Falls sie es trotzdem drauf anlegt dich noch bekehren zu wollen, dann würd ich ihr klar sagen dass du alt genug bist um deine eigenen Entscheidungen zu treffen und du ihr bei ihren ja auch nich reinredest. Also soll sie doch bitte deine Einstellung zu dem Thema respektieren, so wie du es bei ihr tust.
Egal ob sie deine Mutter ist, egal ob du das Schwarze Schaf bist oder nich, egal ob sie um dein Seelenheil fürchten muss, egal ob sie es gut meint - sie überschreitet damit Grenzen.
Falls deine Mutter und deine Geschwister das weiterhin nich einsehn, dann könnte man mal anmerken dass sie sich alle in etwas einmischen das sie überhaupt nichts angeht. Denn so sehr man sich auch Zusammenhalt und angenehmes Klima in ner Familie wünscht, sowas würd ich mir nich bieten lassen.

Soweit ich das einschätzen kann machst du das alles gut so wie du es machst. Vor allem scheinst du dabei ruhiger und deeskalierender zu bleiben als ich es könnte.
Ich hab nur n bisschen Angst dass Du nachher als der/die Böse dastehst, weil du dein Leben nicht nach dem Willen anderer führst. Da wirds dann wohl drauf ankommen wie deine Geschwister das alles sehn.
"When the world hates a body, it just throws itself away to a place where our hands can't reach."
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