Von betroffenen Menschen für betroffene Menschen

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Von betroffenen Menschen für betroffene Menschen

Beitragvon Richi » Do. 08.12.2016, 06:56

Hallo
Ist es hier eigentlich ein Forum von betroffenen Usern mit ihrem Seelenkummen und Problemen für User mit Seelenkummer und Problemen, oder halten sich hier auch User aus beruflichen Gründen oder ähnlichen Interessen auf und gehören somit eigentlich nicht wirklich zur Gruppe der bertoffenen Teilnehmer?
Es fühlt sich halt manchmal etwas komisch an.
LG von Richi
Richi
 

Re: Von betroffenen Menschen für betroffene Menschen

Beitragvon w+r^2 » Sa. 10.12.2016, 12:27

Richi,

seh es bitte einwenig “weiniger eng“; DU ERWARTEST SICHER AUCH KOMPETENTE HILFE VON sog. Fachleuten, oder nicht!?

WIE SOLLEN BITTE.. gerade diese Menschen, oft ziemliche Theoretiker + NAIV - irgendein EINFÜHLUNGSVERMÖGEN auch nur entwickeln können, WENN SIE zB. hier (so wie Du es ausdrückst/ich meine VERSTANDEN zu haben) nicht erwünscht sind ? ? ?

Der Mensch - der heutige noch dazu, - ist alles andere als leicht zu verstehen; hinzu kommen die allgemein herrschenden Verhältnisse. Ihrer selbst gehinderte + nur eingeschränkt B I S GAR NICHT MEHR “mächtige Menschen BEDÜRFEN BESONDERER MENSCHEN.

Diese M. “entstehen aus dem LEBEN, - können eben so garnicht erzogen,unterrichtet O D E R SONSTWIE HERGESTELLT WERDEN , - u n d genauso i s t ES BESSER ALS GUT. GENAU SO!

w+r^2
PS: geb Dir bitte selbst genügend.. BEACHTUNG; ANDERE WERDEN DANN OFT HELFEN - in deinem SINN + sogar noch in dem Sinne aller...
w+r^2
 

Re: Von betroffenen Menschen für betroffene Menschen

Beitragvon Richi » Sa. 10.12.2016, 17:47

Hallo
Es fängt schon damit an problematisch zu werden, dass sich Personen selber als "Fachleute" sehen. Ich habe keine Lust, von solchen "Experten", die sich so sehen oder von richtigen Fachleuten, hier eine Art Online-Lebensberatung oder ähnliches zu bekommen, dafür habe ich meine Therapeutin. Es kann schnell passieren, dass normale User von "Experten" irgendwie "zugetextet" bzw. "vorgeführt" werden und sich dann evtl. unwohl fühlen.
Zu diesem Thema darf ruhig seine eigene Meinung haben und ich brauche keine Hilfe, wie ich etwas zu sehen habe.
Gegen einen vernünftigen Austausch auf "augenhöhe" ist natürlich nichts einzuwenden.
Grüße von Richi
Richi
 

Re: Von betroffenen Menschen für betroffene Menschen

Beitragvon w+r^2 » So. 11.12.2016, 22:23

Richi hat geschrieben:Hallo
Es fängt schon damit an problematisch zu werden, dass sich Personen selber als "Fachleute" sehen. Ich habe keine Lust, von solchen "Experten", die sich so sehen oder von richtigen Fachleuten, hier eine Art Online-Lebensberatung oder ähnliches zu bekommen, dafür habe ich meine Therapeutin. Es kann schnell passieren, dass normale User von "Experten" irgendwie "zugetextet" bzw. "vorgeführt" werden und sich dann evtl. unwohl fühlen.
Zu diesem Thema darf ruhig seine eigene Meinung haben und ich brauche keine Hilfe, wie ich etwas zu sehen habe.
Gegen einen vernünftigen Austausch auf "augenhöhe" ist natürlich nichts einzuwenden.
Grüße von Richi


Richi,

da muß ich dann nocheinmal nachhaken; Du hast nicht verstanden - so mein Eindruck..

Ausgangspunkt WAR DEINE.. FRAGE, OB SICH HIER sog. Fachleute aus Berufsgründen befinden. Du findest es nicht i. O. - o.k.!

Meine Antwort darauf war, d. GERADE DIESE - deiner Meinung nach NICHT BETROFFENEN - es bitter nötig hätten + haben.. sich auch außerhalb IHRER “meist windigen + oberflächlichen“ berufsbedingten GEWOHNHEITEN <zT. rein THEORETISCH + NAIV> ..SICH UMZUSCHAUEN, ja??!

Ganz besonders in Bezug auf alle SOZIALBERUFE, - die noch in der Ausbildung/im Studium sind..
DEINE THERAPEUTIN KOMMT AUCH IRGENDWO HER, oder tnicht ??!



Niemand dieser Menschen wird dich ZUTEXTEN, - warum auch?? Du bist hier “Vielschreiber“ Richi..

Gruß w+r^2
PS: Vernunft+
w+r^2
 

Re: Von betroffenen Menschen für betroffene Menschen

Beitragvon Richi » Mo. 12.12.2016, 07:36

Hallo
Ich möchte schon wissen, ob ich mich mit einem betroffenen User austausche oder mit einem, der nur vorgibt einer zu sein. Ich habe mich hier angemeldet, um mich mit anderen Betroffenen auszutauschen und um mir nicht die Meinug von irgendwelchen "Fachleuten" zu holen. Es gibt andere Foren, da ist es sehr unangenehm, weil diese "Fachleute" glauben alles besser zu wissen und einem betroffenen User schnell zu verstehen geben, wie verkehrt er liegt und das er die Dinge ganz falsch sieht. Das brauche ich hier nicht, denn ich habe hier kein "Fachforum" gesucht, in dem ich mich mit Therapeuten, Psychologen oder Psychiatern auseinander setzen muß. Meine Beiträge sind für betroffene Menschen gedacht. Wenn man hier Studienzwecke betreiben möchte, dann sollte man es auch offen kommunizieren. Dann kann man auch jeder selber entscheiden, ob man daran teilnehmen möchte oder nicht. Die User hier werden nicht ohne Grund bestimmte Beiträge in den nicht öffentlichen Bereich geschrieben haben. Vertrauen kann nur dann entstehen, wenn man ein einigermaßen sicheres Gefühl beim Austausch hat. Dazu gehört für mich auch eine gewisse Vorstellung, mit wem man es hier zu tun hat. Auf irgenwelche " Vortäuschungen" habe ich persönlich keine Lust.
Wie gesagt, für spezielle Fachfragen bevorzuge ich meine Therapeutin, dann bin ich auf der sicheren Seite und weiß, wen ich vor mir habe. Hier erwarte ich, deshalb habe ich mich hier angemeldet, eigentlich einen Austausch von Bertoffenen, welche Erfahrungen sie gemscht haben, oder wie sie mit ihren Sorgen, Problemen oder ihrer Erkrankung umgehen und sich evtl. auch gegenseitig unterstützen bzw. auch wieder Mut machen, wenn es gerade nicht so gut laufen sollte.
Der Ansatz meines Beitrags war, dass es hier mitlerweile Vorstellungen gibt (warum auch immer), die eigentlich nicht sehr viel aussagen und man eigentlich nicht weiß, ob es sich um betroffene handelt oder nicht. Wenn man nicht betroffen ist, dann sollte es doch eigentlich kein Problem sein, dies deutlich zu vermitteln, denn dann kann iman für sich entscheiden, ob man mit diesen Personen einen Austausch möchte oder nicht. Natürlich sollte das jeder für sich entscheiden.
Gruß von Richi
Richi
 

Re: Von betroffenen Menschen für betroffene Menschen

Beitragvon Richi » Mo. 12.12.2016, 09:56

Anmerkung:
Ich fände es persönlich auch nicht gut, wenn User in ihren Vorstellungen zu tun würden, als würden sie zu den Betroffenen gehören, also zu den Menschen die Seelenkummer und psychische Probleme haben. Sie würden damit natürlich ein"falsches" Bild von sich hier erschaffen. Über mögliche Gründe kann sich jeder selber seine Meinung bilden.
Grüße von Richi
Richi
 

Re: Von betroffenen Menschen für betroffene Menschen

Beitragvon w+r^2 » Fr. 16.12.2016, 17:08

Richi,

deinen Beiträgen ENTNEHME ich.. . - d. ANDERE ..SO ZU SEIN HABEN , ==wie DU ES BRAUCHST== , Andere sollen wie DU sein !??

Tonnenweise UNTERSTELLUNGEN - zwar EMPFUNDEN.. doch gr. Rebellion, GROLL lediglich sich selbst gegenüber.


Finde ich.


WIR SIND IN EINEM EINZIGEN .. .WIRKLICH .. . A L L E GLEICH - d. wir eben nicht DASSELBE SIND.

UND ES IST SOGAR BESSER ALS GUT, ( finde ich.. . + es ist SCHÖN)


Wunder wunder SCHÖN - jeden Tag / Tag + Nacht - immer wieder - JEDESMAL , WENN .. (siehe dort.
w+r^2
 

Re: Von betroffenen Menschen für betroffene Menschen

Beitragvon Ruby » Sa. 17.12.2016, 01:21

Richi hat geschrieben:Der Ansatz meines Beitrags war, dass es hier mitlerweile Vorstellungen gibt (warum auch immer), die eigentlich nicht sehr viel aussagen und man eigentlich nicht weiß, ob es sich um betroffene handelt oder nicht. Wenn man nicht betroffen ist, dann sollte es doch eigentlich kein Problem sein, dies deutlich zu vermitteln, denn dann kann iman für sich entscheiden, ob man mit diesen Personen einen Austausch möchte oder nicht. Natürlich sollte das jeder für sich entscheiden.

Hallo Richi,
Du hast damit absolut recht. Manchmal ist anhand einzelner Vorstellungen wirklich nicht erkennbar, ob es sich um Betroffene handelt. Wir sollten uns vielleicht in Zukunft angewöhnen, bei solchen Usern weitere Fragen zu stellen. Oft frage ich mich auch, wie hoch die Erwartungen neuer User sind. Aber zu wissen, ob jemand Betroffener oder Nicht-Betroffener ist, ist mir schon auch sehr wichtig.
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Re: Von betroffenen Menschen für betroffene Menschen

Beitragvon Richi » Sa. 17.12.2016, 08:15

Hallo Ruby
Ich persönlich hätte einfach ein besseres Gefühl, wenn man wüßte, mit wem man es zu tun hat. Es geht nicht darum die Anonymität aufzuheben. Es spricht für mich nichts dagegen, wenn man hier erzählt ob man betroffen ist oder nicht. Hat man etwas zu verbergen? Ich glaube eher, dass einige schon wissen, dass der Kontakt zu einigen Usern schwieriger werden könnte, wenn man schreibt, dass man eigentlich nicht betroffen ist. Man kann aber an den Beiträgen doch irgendwann sehen, wen man vor sich hat.
Einige Informationen, die auch zutreffen, sind für einen guten Umgang schon sinnvoll. Ich persönlich würde es auch gut finden, wenn man wüßte, welches Geschlecht ein User hat, damit es zu keinen Missverständnissen kommt.
Liebe Grüße von Richi
Richi
 


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